Ein Armutszeugnis...
Geschrieben am 11/08 20:14

...hat sich meiner Meinung nach das "Copana" in der Bremer City eigenhändig ausgestellt! Anfangs war ich von der neuen Lokalität am Brill ja wirklich angetan, was man bei Bedarf in meinem Beitrag "Club Copana" vom 15. 07. 2010 auf diesen Seiten nachlesen kann. Die Einrichtung, das Ambiente und das Essen machten damals auf mich den Eindruck einer gehobenen Gastronomie zu günstigen Preisen. Diesen Eindruck habe ich seit dem "Brunch" an einem Sonntag nicht mehr, wie man ebenfalls bei Bedarf, unter "Der Sommer macht eine Pause..." vom 26. 07. 2007 nachlesen kann.
Heute bin ich wieder mal an besagter Stelle vorbeigekommen und mußte sehen, dass man sich äußerlich langsam aber sicher auf dem Niveau einer Pommes-Bude befindet. Dass der "Frühstück-Brunch" kein Brunch ist, hat man inzwischen ja offensichtlich verstanden und den damaligen "Frühstück-Brunch" auf ein Frühstücks-Buffet herabgestuft. Aber wie??? Mal davon abgesehen, dass die zahlreichen Tafeln und Plakate vor dem Restaurant alles andere als einladend wirken, hat man sich nicht einmal die Mühe gemacht und für diese Änderung die komplette Tafel neu beschrieben. Es wurden nur die für diese Änderung nötigen Buchstaben entfernt und diese durch ein neues Wort ersetzt. Dass man vorher die Tafel mit einem farbigen Stift beschrieben hatte und nun die Änderung mit einfacher Tafel-Kreide erfolgte, sieht in meinen Augen total ärmlich, lieblos und unprofessionell aus. Mancher mag sowas ja als kleinlich abtun, ich finde das allerdings wirklich schlimm - gerade für eine noch so neue Lokalität, die noch neue Gäste anwerben muß! Wirklich schade, aber so wird das sicher nichts...
Nun sind es noch 23 Tage...
Geschrieben am 18/05 20:18

...bis zum Beginn der "Fußball Weltmeisterschaft 2010" in Südafrika. Momentan interessiert mich diese ganze Angelegenheit absolut nicht. Mein Interesse daran wird sogar jeden Tag noch geringer. Geht das überhaupt? Ich glaube meine fehlende Begeisterung an diesem Ereignis liegt zum größten Teil am Bundestrainer Joachim Löw und (auch) an dem Manager Oliver Bierhoff. Ich habe noch die im letzten Jahr so unverschämten Forderungen für eine Vertragsverlängerung im Hinterkopf. Da war von einem zusätzlichen Jahresgehalt (!) die Rede. Dazu jetzt seine merkwürdigen, für Außenstehende nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. Für mich sieht es so aus, als würden da persönliche Dinge höher bewertet als sportliche Leistungen. Kritik scheint unser Bundestrainer nicht zu vertragen, weshalb Torsten Frings auch wohl nicht in den DFB-Kader berufen wurde. Auch jetzt nicht, wo Michael Ballack, der Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft ausfällt. Da sollte man doch schon einen sehr routinierten Spieler auf seine Position setzten (bzw. wenigstens die Möglichkeit für seinen Einsatz wahren) und nicht davon reden, dass auch genügend junge Spieler diese Aufgabe meistern könnten. Das hat man ja beim verlorenen Testspiel gegen Dänemark gesehen, wie gut das mit vielen jungen Spielern funktioniert. Ich kann diesem Löw einfach nicht (mehr) auf's Fell gucken und würde mich nicht wundern, wenn die Deutsche Mannschaft früh aus dem Turnier fliegt. Der Mannschaft und Deutschland wünsche ich es nicht, dem Bundestrainer aber schon...
Goldene Regel: Was Du nicht willst, dass man Dir tu'...
Geschrieben am 16/04 07:47

...das füg' auch keinem anderen zu. Daran musste ich sofort denken, als ich den Brief öffnete und las, der gestern von "Kabel Deutschland" hier ankam. Die wollen doch tatsächlich, dass man Freunde wirbt, die dann dort ihren Fernseh-, Telefon- und Internetanschluss beziehen sollen. Wir sind seit einigen Jahren dort Kunde, haben (leider) unsere Kündigung wieder zurückgezogen. Dafür gab es allerdings einen Grund, der im Idealfall sogar ein wirklicher Vorteil ist: Man bekommt bei "Kabel Deutschland" für verhältnismäßig wenig Geld einen wirklich schnellen Internetzugang (32 Mbit/s) und einen günstigen Kabelanschluss. Beim Kabelanschluss gab es niemals Probleme. Während der ersten 2 Jahre brach allerdings die Internetverbindung, zusammen mit dem Telefonanschluss, mehrmals wöchentlich zusammen. Dann durfte man ständig die gebührenpflichtige Hotline in Anspruch nehmen. Einfacher gesagt als getan, wenn die Telefonleitung nicht funktioniert. Da kamen dann zu den Gebühren für die Hotline auch noch Handy-Kosten hinzu. Diese Schwierigkeiten hat "Kabel Deutschland" inzwischen aber weitgehend behoben, so dass Ausfälle eigentlich nicht mehr vorkommen. Bis dahin war es aber ein harter und für so manchen Kunden auch teurer und nerviger Weg gewesen. Heute hat man dann dafür andere Probleme mit diesem Saftladen: Scheinbar unkontrollierte Abbuchungen, die man ständig korrigieren muss. Natürlich geht dies auch nur über die Hotline, was dann auch ständig weitere Gebühren mit sich bringt. Diese Hotline ist allerdings der letzte Dreck! Die Leute, die dort sitzen, haben entweder keine Ahnung und / oder keine Befugnisse etwas zu entscheiden. "Kabel Deutschland" besitzt dann auch noch die Frechheit und bewirbt diese Hotline mit "Guter Service, persönliche Beratung". Mag ja sein, dass sich die Mitarbeiter im Rahmen ihrer Möglichkeiten wirklich bemühen, allerdings kommt man sich dort ständig verarscht vor. Inzwischen haben wir dem Laden die Einzugsermächtigung entzogen. Anders wussten wir uns nicht mehr zu helfen, nachdem wir wochenlang auf die Rückzahlung diverser falsch getätigter Abbuchungen gewartet haben. Inzwischen sind die Vorgänge so verworren, dass keiner der dortigen Mitarbeiter mehr durchblickt, ohne sich minutenlang durch die Eintragungen im System zu lesen. Auf die Rückzahlung warten wir allerdings noch immer und ich bin sehr gespannt wann bzw. ob sie erfolgen wird.
Vielleicht ist das bei uns ja ein Einzelfall, was ich nicht ausschließen kann. Wenn alles funktioniert und man nicht die Hotline kontaktieren muss, kann man mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings zufrieden sein. Aber wirklich empfehlen kann ich Freunden - wenn man sie denn behalten möchte - "Kabel Deutschland" wegen der Vielzahl der Schwierigkeiten, Probleme und Ungereimtheiten nicht...
Das "Schock-Foto" der Woche...
Geschrieben am 10/03 12:51

...habe ich zum Glück schon am vergangenen Samstag, also vor 4 Tagen gemacht. Trotzdem wollte ich es an dieser Stelle doch noch mal präsentieren...
Frische Vollmilch...
Geschrieben am 07/01 17:30

...gehört für mich seit frühster Kindheit einfach zu meinem Leben dazu! Ist mir wirklich wichtig und schmeckt mir sehr, sehr gut! Viele Jahre lang war die frische Vollmilch der Marke "Bremerland" immer griffbereit im Kühlregal und gleichzeitig eine Selbstverständlichkeit. Diese Marke gibt es seit 2005 leider nicht mehr, denn alle Produkte von "Nordmilch" laufen seither unter der Marke "Milram". Und - zumindest im Raum Bremen - begann damit langsam aber sicher der Abstieg in Sachen frische und geschmacklich einwandfreie Vollmilch. Leider. Haltbare Milch kam bei uns noch niemals auf den Tisch! Grund dafür ist fast ausschließlich der Geschmack. Haltbare Milch hat meiner Meinung nach einen derartig ekelhaften Nachgeschmack, der auch durch Zugabe von Kakao-Pulver nicht unterdrückt werden kann. Inzwischen ist es schon schwierig überhaupt eine frische Vollmilch im Kühlregal zu finden, die nicht wochenlang haltbar ist. Modern ausgdrückt heißt das ja heute "extra länger frisch". Diese ESL-Milch ist sehr viel länger haltbar als die herkömmliche frische Vollmilch, schmeckt aber ekelhaftig wie haltbare Milch. Die einzige Milch, die ich inzwischen noch trinken mag, ist die frische Bio-Vollmilch der "Hofmolkerei Dehlwes". Ständig, wenn ich bei unserem "REWE" vor dem Kühlregal stehe, ist aber eben diese Milch ausverkauft. Offensichtlich ist die Nachfrage nach dieser Milch nicht so gering, wie angenommen. Oft höre ich, dass die Leute den Unterschied zwischen haltbarer und frischer Vollmilch gar nicht herausschmecken. Irgendwie unglaublich! Dafür stapelt sich die haltbare Milch in den Regalen und treibt mir beim Anblick der dort aufgereihten, ungekühlten Produkte schnell den Ekel ins Gesicht. Mich ärgert das ziemlich. Zählt den Qualität heute in diesem Sortiment gar nicht mehr? Macht sich keiner darüber Gedanken, dass diese länger haltbare Milch nicht nur schlechter schmeckt, sondern dazu auch noch ungesünder ist?
Ich kann ja durchaus verstehen, dass die Handhabung dieser haltbaren oder länger frischen bzw. "extra länger frischen" Milch für den Handel einfacher ist. Trotzdem habe ich heute beim "REWE" mal angeregt, dass man die Menge der Milch der "Hofmolkerei Dehlwes" im Markt mal erhöhen sollte, damit man nicht jeden Tag vor den leeren Kartons im Kühlregal steht. Bin mal gespannt ob sich was tut. Glaube nicht wirklich daran. Ich mag gar nicht daran denken, wie es in einigen Jahren um die wirklich frische Vollmilch bestellt sein wird. Eben die Milch, die zwar schonend pasteurisiert wurde, dadurch etwa 1 Woche haltbar ist und trotzdem aber keinen Nachgeschmack verzeichnet.
Für mich ist es unglaublich...
Geschrieben am 27/12 09:26

...dass man nach jedem Terror-Anschlag, auch wenn er wie jetzt zufällig vereitelt wurde, immer wieder die selben Nachrichten liest: "Die Kontrollen auf Flughäfen werden verschärft.". Weshalb werden die Kontrollen denn nicht ständig auf diesem Niveau gehalten und immer nach einer gewissen Zeit wieder gelockert? Und weshalb gelten diese Kontrollen nur für Flüge in die USA? So kann man doch keine Sicherheit garantieren bzw. höchstmöglich einen Anschlag verhindern. In der heutigen Zeit, in der wir von Terror und Gewalt umgeben sind, wie niemals zuvor, sollten die Vorsichtsmaßnahmen ständig auf der höchstmöglichen Stufe gehalten werden. Auf Flughäfen innerhalb der USA ist es inzwischen normal, dass man seine Schuhe ausziehen muß. Dann muß man als Fluggast eben längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Immer. Vor jedem Flug. Egal von welchem Ort. Egal zu welchem Ort. Das sollte einem die eigene Sicherheit doch wohl Wert sein! Dass überhaupt jemand diesen Sprengstoff an Bord eines Flugzeuges bringen konnte ist doch wohl der Tatsache zu verdanken, dass die bisherigen und normalen Kontrollen nicht ausreichen. Und wenn man tatsächlich alle Kontrollen von Flügen in die USA unter Kontrolle haben sollte, dann suchen sich diese Wahnsinnigen eben andere Ziele aus. Daher verstehe ich das Handeln der Verantwortlichen absolut nicht. Meiner (bescheidenen) Meinung nach ist man gegen diesen Terror momentan absolut machtlos, wenn man in dieser Art und Weise darauf reagiert und praktisch immer wieder von vorne anfängt. Aber vermutlich ist man als Normalbürger ja zu doof diese Zusammenhänge zu verstehen, kann nur zusehen und auf den nächsten Anschlag warten...
"SKY - Das Besondere sehen"...
Geschrieben am 03/12 09:23

...so lautet zumindest einer der Werbeslogans des Nachfolgers von "PREMIERE". Ich würde ja gerne das Besondere sehen und die versprochene "unvergessliche Welt des Entertainments" erleben, aber es wird einem ja leider nicht ermöglicht. Das soll also bequemes, zeitgemäßes und komfortables Bezahlfernsehen sein? Die technischen und organisatorischen Probleme, die es bei "PREMIERE" gab, setzen sich nun also auch bei "SKY" fort. Offensichtlkich hat sich hier nur der Name geändert. Außer, dass sich der Preis für das Paket "Bundesliga" verdoppelt hat, hat sich leider nichts geändert. Gut, man hat nebenbei einige Programme mehr, die ich gar nicht haben wollte.
Eigentlich wollten wir komplett aus dem Bezahlfernsehen aussteigen und auf "Bundesliga" live im heimischen Wohnzimmer verzichten. Aber ein Lockangebot köderte uns dann doch: Hier wurde uns versprochen, dass wir für die ersten beiden Monate nur 16,90 Euro pro Monat bezahlen und für diese Zeitspanne wären die drei Premium-Pakete "Sport", "Bundesliga" und "Film" freigeschaltet. Unser Abo bei "PREMIERE", für das wir monatlich 14,90 Euro bezahlten, endete am 31. 10. 2009. Damit sollte dann das Angebot von "SKY" greifen. Sollte. Leider war nichts freigeschaltet und die versprochenen "vielen besonderen Momente mit SKY" begannen gleich wieder mit einem nervigen und kostenpflichtigen Anruf bei der Hotline. Zumindest schaltete man die uns versprochenen Programme und Pakete sofort frei. Diese Freischaltung hielt jedoch nicht lange. Gestern war dann wieder ein Anruf bei der kostenpflichtigen Hotline fällig. Es dauerte über 2 (!) Stunden, bis man überhaupt mal jemanden am anderen Ende erreichte. Gegen 21.00 Uhr klappte es dann. Der Mitarbeiter hörte sich mein Anliegen an und entgegnete, dass wir unsere Vergünstigung bereits erhalten hätten: Seit August hätten wir für 2 Monate nur 16 Euro pro Monat bezahlt. Soll das ein Witz sein? Zu diesem Zeitpunkt haben wir noch 14,90 Euro pro Monat bezahlt. Wo ist denn da die Vergünstigung, die wir sogar schriftlich mit der Post erhalten hatten? Es ist wirklich unglaublich! Nachdem der Mitarbeiter mit seinem Latein am Ende war, wurde ich mit einem anderen Mitarbeiter verbunden, dem ich den ganzen Kram dann nochmals erzählen durfte. Kostet ja schließlich mein Geld! Dieser Mitarbeiter sah dann nach einiger Zeit ein, dass für uns keine Vergünstigung bestand und bot freundlich an, dass wir dann eben 2 Monate lang ab November nur 16.00 Euro bezahlen müßten. Von freigeschalteten Paketen war keine Rede mehr. Ich verwies nochmals energisch auf das schriftlich zugesicherte Angebot für 16,90 Euro für die ersten 2 Monate (also nur 90 Cent mehr pro Monat) mit den drei Premium Paketen. Gedanklich ging ich hierbei bereits im Kopf durch, wie ich meine sofortige Kündigung verfassen würde. Simone hatte zwischenzeitlich bereits eine Beschwerde-Email losgeschickt. Irgendwann lenkte der Mitarbeiter endlich ein und schaltete uns die drei Pakete frei, selbstkündigend und für 16,90 Euro pro Monat. Laufzeit für die drei Pakete begann gestern und dauert 2 Monate. Man darf gespannt sein. So einfach und problemlos ist Fernsehen mit "SKY"...
Der "Serengeti Park" in Hodenhagen...
Geschrieben am 11/08 19:31

...war heute unser Ausflugsziel. Wir kamen direkt aus Visselhövede und dachten eigentlich, dass wir von dort ja schnell im Freizeitpark sein würden. Leider ging diese Rechnung aber nicht auf: Bereits kurz vor der eigentlichen Öffnung des Parkes um 10.00 Uhr bildete sich vor den Kassen eine vierspurige Autoschlange. Die ersten drei Reihen waren für PKW's, die rechte Spur für Busse. Wir reihten uns in die ganz linke Fahrspur ein und stellten sehr bald fest, dass es so gut wie nicht vorwärts ging. Die PKW's, die sich allerdings in die Spur für Busse einreihten, wurden sogar noch bevorzugt und von den Mitarbeitern vor den Kassen auf weitere Spuren durch Einweisung verteilt. Eine absolute Unverschämtheit, ging es in dieser Spur doch absolut schnell weiter! Bereits nach 15 Minuten im Stau vor der Kasse, stand für uns fest, dass wir keinen Bock mehr auf den "Serengeti Park" hatten. Eine Abgrenzung aus Stein hinderte uns allerdings beim Wenden und ein Spurwechsel war absolut unmöglich. Praktisch waren alle Fahrzeuge in den Spuren im Stau gefangen. Nach 80 (!) Minuten (in Worten: ACHTZIG) waren wir endlich an der Kasse angekommen. Wir teilten der erstaunten Dame mit, dass wir nicht bezahlen, sondern sofort wieder aus dem Park fahren wollten. Darauf wußte sie keine andere Antwort als "...dann müssen Sie sich rechts halten und die Bus-Spur benutzen!". Wir fuhren daher an der Kasse vorbei und stellten erstaunt fest, dass die Bus-Spur nur in den Park hinein, aber nicht hinaus führte. Auch eine genauere Untersuchung der vorhandenen Spuren führte zu keinem anderen Ergebnis. Da wir keine Lust auf Busse im Gegenverkehr auf einer einspurigen Straße hatten, fuhren wir einfach geradeaus weiter. Schon sehr bald befanden wir uns mitten im Park und fuhren durch den Tierpark. Ohne zu bezahlen. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass sich unsere Laune langsam etwas verbesserte. Trotzdem war und bin ich über diese unprofessionelle Art und Weise absolut verärgert und werde mir weitere Besuche im "Serengeti Park" möglichst ersparen. Einige (kostenlose) Stunden verbrachten wir dann in diesem Freizeitpark. Mit den Fahrgeschäften kann man als Freizeitpark hier keinen Blumentopf gewinnen, die Tiergehege sind allerdings ziemlich gut gemacht. Ob es für die Tiere gut ist, kann ich nicht genau einschätzen, für Besucher, die mit dem eigenen Auto durch den Park fahren, sind die Gehege aber mit Sicherheit ein Erlebnis: Kommt ja schließlich nicht so oft vor, dass man Giraffen, Nashörnen, Löwen und Tigern ausweichen muß, da diese direkt neben oder vor dem eigenen PKW stehen. Das absolute Highlight war für mich allerdings das "Affenland". Dieses konnte man zu Fuß durchqueren und wenn man nicht aufpaßte, hatte man einen oder sogar zwei Affen auf der Schulter oder auf seiner Tasche sitzen.

Schade, dass man sich den Aufenthalt im "Serengeti Park" bereits mit der langen Wartezeit versaut hatte. Von dem Ärger habe ich mich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erholt! John wird es später sehr schwer haben, mich zu einem weiteren Besuch in diesem Freizeitpark zu überreden...
"Stadionbad" adé!
Geschrieben am 06/08 21:56

Wir waren heute seit fast 2 Jahren erstmals mal wieder im "Stadionbad". Die Temperaturen waren in den letzten Tagen schon längst reif für einen Besuch im Freibad gewesen. Heute war es dann endlich so weit. Da ich seit frühster Kindheit in jedem Jahr regelmäßig im "Stadionbad" gewesen bin, fiel meine Auswahl für unser heutiges Vorhaben natürlich sofort auf dieses Freibad! Vor wenigen Monaten wurde das Bad komplett umgebaut. Äußerlich macht das neue "Stadionbad" einen wirklich guten Eindruck und sieht wirklich nett aus. Heute zeigten sich mir die Neuerungen dann allerdings im kompletten Umfang: Ich war wirklich entsetzt und total enttäuscht! Es gibt einen Naturbadebereich: Das ist ein Becken ohne gechlortes Wasser. Klingt gut, ist aber in meinen Augen total ekelig. Im Wasser schwimmen irgendwelche undefinierbaren Teilchen herum. Der Boden hat einen Belag, der irgendwie pelzig ist und auch an den Wandungen sind pflanzliche Ablagerungen zu erkennen. Dazu ist das Wasser auch noch total trüb. Ohne mich! Dann kann ich auch in einem normalen See baden. Das Kinderbecken ist total lieblos gestaltet. Früher habe ich darauf nicht geachtet, heute allerdings schon! Kleinkinder können eigentlich nicht alleine ins Becken steigen, die Wassertiefe (30 cm) ist überall annähernd gleich. Viel besser wäre es gewesen, wenn man das alte Kinderbecken unverändert gelassen hätte. Damals gab es Wassertiefen, die knöcheltief begannen und sich dann leicht steigerten, je weiter man in das Becken ging. Dazu war das Wasser auch noch total kalt. John hat sich nicht sonderlich wohl gefühlt. Gechlortes und für mich "sauberes" Wasser gab es nur im Bereich des Schwimmerbeckens. Hier hätte man dann aber auch eine Überlaufrinne bei der Renovierung einarbeiten können, die für spiegelglattes Wasser sorgt. Ein kurzes Bad, dann war ich wieder draußen und nach etwa 1 Stunde waren wir wieder beim Auto. Alles, was ich bisher so am "Stadionbad" gemocht hatte, gab es nicht mehr. Die Atmosphäre war total verändert und deshalb werde ich dieses Bad auch niemals wieder besuchen. Sehr schade...
Betteln in Bremen...
Geschrieben am 19/09 11:46

...scheint in gewissen Gesellschaftskreisen ein immer beliebterer Sport zu werden, der mit Sicherheit nicht uneinträglich ist. Sonst würde er ja nicht in diesem Ausmaß betrieben werden. Da werden zum Teil körperliche Gebrechen bzw. Behinderungen zur Schau gestellt, damit bei den vorbeigehenden Personen Mitleid erregt wird. Das "stille Betteln" ist in Deutschland nach meinem Wissensstand (leider) nicht verboten. Deshalb sitzt in der Fußgängerzone auch an jeder Ecke eine bettelnde Person herum! Früher habe ich manchmal etwas Geld gegeben, inzwischen mache ich es aber grundsätztlich nicht mehr. Es gibt aber dann auch noch das für mich störendere Betteln, wenn diese Personen mich auch noch ansprechen. Und dieses Betteln ist mit Sicherheit in Deutschland nicht erlaubt. Vorgestern bin ich vormittags innerhalb von zwei Stunden dreimal angebettelt worden: Es begann damit, dass mir mal wieder eine Obdachlosenzeitung verkauft werden sollte. Dagegen ist ja generell nicht viel zu sagen, da diese Personen für einen guten und nachvollziehbaren Zweck versuchen, ihre Exemplare unter die Leute zu bringen. Trotzdem nervt es, wenn man gerade vor einem Restaurant sitzt und sein Mittagessen in aller Ruhe verspeisen möchte. Nur wenig später humpelte eine in Lumpen gehüllte Frau an meinen Tisch und zeigte mit flehendem Blick auf die zeknüllte Kopie eines Kinderbildes. Dazu nuschelte sie etwas in einer Sprache, die ich nicht verstand. Ich gab ihr durch Schütteln meines Kopfes zu verstehen, dass ich kein Geld geben würde. Daraufhin schaute sie noch flehender und sagte wieder etwas, was ich ebenfalls nicht verstehen konnte. Als ich nicht mehr reagierte, ging sie flotten Schrittes weiter - vom Humpeln scheinbar sekundenschnell geheilt. Auf dem Weg nach Hause wurde ich dann im Vorbeigehen schon wieder angesprochen: "Hast Du etwas Kleingeld?". Natürlich habe ich Kleingeld und ich wäre Neugierig zu erfahren, wie die Person wohl reagiert hätte, wenn ich einige Centstücke aus meiner Geldbörse herausgesucht hätte. Hier werden natürlich mindestens 50 Cent oder 1 Euro erwartet. Diese Leute lachen größtenteils über unsere Gesellschaft, in der man für sein Geld arbeiten muß. Ein Großteil derer, die da bettelnd auf unseren Straßen, Plätzen oder in der Fußgängerzone herumlungern, kriegen zum Arbeiten allerdings ihren Arsch nicht hoch und lassen denselbigen morgens - wenn andere sich zur Arbeit quälen - lieber noch einige Stunden im Bett liegen. Mich kotzt dieses Betteln buchstäblich an und ich wäre dafür, dass das Betteln grundsätzlich verboten werden würde...
"Waterfront" Teil 2 - eben typisch "ALEX"...
Geschrieben am 12/09 23:59

Einen "ALEX"-Gastronomie-Besuch der besonderen Art machten wir dann noch am Abend dieses Tages: Wegen des angekündigten Feuerwerks um 22.00 Uhr waren wir dann gegen 19.00 Uhr nochmals auf dem Gelände der "Waterfront". War es morgens dort schon sehr voll gewesen, war es inzwischen nun super voll geworden! Überall tümmelten sich Scharen von Besuchern. Auch die Gastronomie war bestens besucht. Im "Food-Court" selber bildeten sich vor den Ständen lange Warteschlangen oder besser gesagt Trauben von hungrigen Bremern. So waren wir erfreut, dass wir einen Sitzplatz auf der Terrasse beim "ALEX" fanden. Auf die Frage "Können wir bei Ihnen etwas essen?" bekam ich von der Bedienung von oben herab nur zu hören: "Wenn Sie 1-2 Stunden warten wollen...". Von anderen Restaurants der Kette "ALEX" war ich ja den tölpelhaften Service bereits gewohnt, deshalb wunderte mich diese bescheuerte und überhebliche Antwort anfangs nicht sonderlich. Manfred und ich bestellten zwei Biere (es gab auch Kölsch!) und einen Cocktail für Jessica. Simone war mit bzw. wegen John zu Hause geblieben. So entging ihr zwar das wirklich gigantische und einmalig schöne Feuerwerk, jedoch konnte sie sich dieses "ALEX"-Erlebnis ersparen. Beneidenswert! Die beiden Biere kamen nach etwa 15 Minuten Wartezeit. Vom Cocktail war auch nach etwa 25 Minuten nichts zu sehen. Auf meine vorsichtige Nachfrage, wie lange es mit dem bestellten Getränk noch dauern würde, kam im Vorbeigehen derselben Bedienung die Antwort: "Der ist in Arbeit!". Und weg war der Typ dann auch schon wieder. Nach einiger Zeit, unsere Biere waren bereits fast geleert, erfolgte eine weitere Nachfrage nach dem immer noch fehlenden Cocktail. Der "freundliche" Herr gab zur Antwort, dass es beim Bar-Mixer einige Probleme geben würde. Die Probleme wollte ich mir doch gleich mal ansehen und ging zum Tresen. Hier konnte ich keinerlei Probleme erkennen, traf aber auf unsere Bedienung, die gerade den fehlenden Cocktail bestellte, ohne mich zu bemerken. Als ich bereits wieder am Tisch saß, kam der Typ wieder und sagte: "Wenn Sie noch bereit sind ein wenig zu warten, dann kommt der Cocktail gleich, ansonsten steht es Ihnen frei darauf warten zu müssen.". Daraufhin erlaubte ich mir noch folgende Frage: "Wie lange würde es denn in etwa noch dauern?". Zur Antwort bekam ich: "Maximal 5 Minuten." Die 5 Minuten machten den Kohl nun auch nicht mehr fett, wir warteten und erhielten das Getränk tatsächlich nach einigen Minuten. Auch um uns herum, an den anderen Tischen, gab es haufenweise unzufriedene Gäste, die ebenfalls auf Bestellungen warteten oder ganz andere Getränke serviert bekamen als die, die bestellt wurden. So mancher sollte sogar für Getränke bezahlen, die gar nicht gebracht wurden: "Das 'Beck's Green Lemon" haben wir doch noch gar nicht bekommen!" entgegnete ein entrüsteter Herr, als ihm die Rechnung präsentiert wurde. "Dann kommt das aber noch!" gab es von der Bedienung zur Antwort. "Dann bringen Sie das 'Green Lemon" bitte verschlossen, wir nehmen es mit!" war die Antwort des sichtlich wütenden Herren. "Wir sehen uns hier mit Sicherheit nur einmal!" rief ein anderer Gast, der bereits seit Ewigkeiten mit seiner Begleitung auf zwei Biere wartete und gerade ein Glas Wein serviert bekam. Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es wirklich zum Lachen gewesen. Das Feuerwerk ließ die anschließende Wartezeit auf einen Happen Nahrung im "Food-Court" dann aber vergessen und die abenteuerliche Fahrt in der absolut überfüllten Straßenbahn der Linie 3 ließ den Tag dann ausklingen...
SONY: Zwar ein Fortschritt, aber...
Geschrieben am 15/07 20:25

...eine erfolgreiche Beendigung der Angelegenheit wurde leider deutlich verfehlt. Ich hatte ich in den letzten Tagen ja an dieser Stelle über die sich über Monate hinziehende Schlamperei bei "SONY" berichtet. Endlose Telefonate und Emailverkehr hatte bisher nicht viel gebracht, denn die beim Kauf meines Blu-Ray-Players zugesagten 6 Blu-Ray-Discs wurden nicht geliefert! Nun, nach fast einem halben Jahr (!) hatte Simone gestern die Faxen endgültig dicke und rief morgens nochmals beim Kundenservice (falls man dieses Call-Center überhaupt so nennen darf) von "SONY" an. Sie bekam nach langem Reden endlich eine Telefonnummer, die nicht kostenpflichtig war und an deren Ende jemand saß, der mehr durfte als nur die Beschwerden an die zuständigen Abteilungen zu leiten. Dieser Herr rief mich dann auch, wie morgens telefonisch vereinbart, nach Feierabend auf meinem Handy zurück und teilte mir mit, dass meine Filme auf dem Postweg offensichtlich verschollen sind. Von den damals als Grund angegebenen Lieferschwierigkeiten war plötzlich nicht mehr die Rede. Leider waren inzwischen auch die Filme, die damals - vor einem halben Jahr - im Angebot waren, leider nicht mehr vorhanden. So bot man mir andere Filme an, die es momentan beim Kauf eines Blu-Ray-Players von "SONY" als kostenlose Zugabe gibt. Also leider keine Triologie von "Fluch der Karibik" - stattdessen Filme, die mir auf den ersten Blick nicht sonderlich zusagen: "Königreich der Himmel" als Director's Cut, "Simpsons - Der Film", "Könige der Wellen" und "Das Streben nach Glück". Damit war dann für den Herren offenbar alles erledigt. Allerdings teilte ich ihm nun noch mit, dass mir damals nicht nur 4, sondern 6 Filme zugesagt wurden. "Ach, die Aktion war das..." erhielt ich zur Antwort. Weitere Filme waren momentan leider nicht griffbereit und man bat darum, dass wir noch ein wenig warten würden. Das Warten war man inzwischen ja schon gewohnt und ich war erstmal froh, dass ich überhaupt irgendwelche Blu-Ray-Filme bekam. Hatte ja schon gar nicht mehr damit gerechnet. Mit den 2 Filmen, die mir "Saturn" bereits als Entschädigung gegeben hatte, war ich ja nun bei meinen 8 kostenlosen Filmen und die noch fehlenden 2 Discs sind ja noch nicht ganz aus der Welt. Die gestern 4 zugesagten Filme kamen bereits heute mit "Overnight-Express" (!) bei uns an...
"Saturn" reagiert, bei "SONY" hingegen...
Geschrieben am 12/07 21:24

absolut keine Änderung - ein echter Saftladen eben! In der Angelegenheit, der mir von "SONY" zugesagten Blu-Ray-Discs kam im Laufe dieser Woche zumindest etwas Bewegung: Wir haben nun den Sachverhalt dem Abteilungsleiter der zuständigen Abteilung bei "Saturn" vorgetragen, der sich dann auch gleich mit einem Schreiben an "SONY" der Sache angenommen hat:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie hiermit höflichst bitten, unserem Kunden Herrn Stefan Becker umgehend die fehlenden Blue-Ray Titel zu kommen zulassen.
Falls die Titel nicht vorrätig sind können Sie Herrn Becker ja eventuell Ersatz anbieten.
Der Kunde ist heute sehr verärgert (gelinde gesagt!) vorstellig geworden und bat mich doch jetzt mal in seinem Namen "Druck" auszuüben und nachzufragen, ob das bisherige Vorgehen der Firma Sony zur Kundenbindung beitragen soll.
Ehrlich geagt, kann ich den Kunden verstehen!
Bitte dringend um Rücksprache !!!!
Als schriftliche Antwort kam ein Schreiben im leider inzwischen bekannten Stil von "SONY":
Sehr geehrter Herr Becker,
vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihr Interesse.
Ihre Anfrage wurde bei uns unter der Vorgangsnummer xxxxxxxxx registriert.
Bitte geben Sie diese Vorgangsnummer bei Rückfragen an.
Wir haben die Angelegenheit an die zuständige Stelle in unserem Hause zur Klärung weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen
Sony Deutschland GmbH
Der wirklich bemühte und sehr nette Abteilungsleiter von "Saturn" konnte beim zuständigen "SONY"-Vertreter immerhin bewirken, dass uns als Entschädigung für den bisherigen Ärger zwei Blu-Ray-Discs als Geschenk überreicht wurden: "Casino Royal" und "Jagdfieber". "Casino Royal" habe ich zwar bereits auf DVD, sehe mir den meiner Meinung nach besten Bond-Film der Neuzeit aber sehr gerne in noch besserer Qualität an! Das ist doch schon mal ein kleiner Fortschritt und ich bin höchst gespannt, wie es in dieser Angelegenheit weitergehen wird...
So langsam reicht es wirklich...
Geschrieben am 03/07 17:26

...und ich habe nun wirklich genug Geduld bewiesen! Bereits am 27. Februar 2008 hatte ich mir bei "Saturn" einen Blu-Ray-Player gekauft. Es war ein recht gutes Angebot, da im Kaufpreis des Gerätes bereits 8 Filme enthalten waren. Zwei dieser Filme konnte man sofort beim Kauf mitnehmen, die anderen 6 Filme sollten dem Kunden nach erfolgter Online-Registrierung bei "www.sony.de" zugeschickt werden. Und auf diese Filme warte ich tatsächlich noch heute! Das sind nun inszwischen geschlagene 4 Monate und ich weiß inzwischen wirklich nicht mehr, wie ich diese beschissene Firma "SONY" dazu bringen soll, mir endlich die Ware zu schicken. Was habe ich nicht alles unternommen: Zahlreiche (kostenpflichtige) Telefonate mit der Service-Hotline und zahllose Emails an den Kundenservice verschickt. Obwohl bisher alles ohne Erfolg, möchte ich einige dieser Emails an dieser Stelle einmal veröffentlichen. Meine älteste Email, die ich noch archiviert habe, hatte ich Anfang Mai zu "SONY" geschickt:
Betreff: Herr Becker - BDPS300
Sehr gehrte Damen und Herren, vor nun inzwischen 2 Monaten habe ich meinen Blu-Ray-Player bei Ihnen online registriert, habe an der Befragung teilgenommen und warte leider immer noch auf die 6 Filme, die mir beim Kauf des Gerätes versprochen wurden. Ich habe auch schon mehrmals Ihren telefonischen Service wegen dieser Angelegenheit in Anspruch genommen. Erst wurde ich vertröstet, da sich die Auslieferung ein wenig verzögern würde, bei einer weiteren Anfrage konnte man mir über den Status gar nichts sagen und man wollte sich darum kümmern. Inzwischen sind die besagten Blu-Ray-Filme hier bei mir aber immer noch nicht angekommen und ich finde diesen Zustand wirklich mehr als fragwürdig. Daher möchte ich Sie bitten, mich über den Stand der Dinge zu informieren.
Am 06. 05. 2008 erfolgte folgende Antwort:
Sehr geehrter Herr Becker,
vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihr Interesse.
Ihre Anfrage wurde bei uns unter der Vorgangsnummer xxxxxxxxx registriert.
Bitte geben Sie diese Vorgangsnummer bei Rückfragen an.
Ihre Anfrage haben wir an die zuständige Abteilung weitergeleitet.
Wir bitten um Ihr Verständnis, da wir momentan Lieferschwierigkeiten haben.
Wir melden uns unaufgefordert bei Ihnen, sollten weitere Lieferschwierigkeiten bestehen.
Vielen Dank
Nach einigen Tagen, nämlich am 08. 05. 2008, erhielt ich auf einen weiteren Anruf beim Kundenservice eine weitere Email:
Sehr geehrter Herr Becker,
vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihr Interesse.
Ihre Anfrage wurde bei uns unter der Vorgangsnummer xxxxxxxxx registriert.
Bitte geben Sie diese Vorgangsnummer bei Rückfragen an.
Das Sie die versprochenen BluRays bisher noch nicht bekommen haben, bedauern wir.
Ihre Anfrage wurde an die entsprechende Stelle weitergeleitet und von dort sollten Sie die Disks in Kürze per Post zugesendet bekommen.
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.
Mit freundlichen Grüßen
Geschlagene 2 Wochen wartete ich brav weiter und es passierte absolut nichts! Also machte ich mich an die Arbeit und schrieb eine weitere Email:
Betreff: Herr Becker
Sehr geehrte Damen und Herren, vor etwa 2 Wochen haben Sie mir auf meine Anfrage (Vorgangsnummer xxxxxxxxx) hin mitgeteilt, dass die beim Kauf des Players versprochenen Blu-Ray-Filme in kurzer Zeit zu mir versendet würden. Ich habe von meiner Seite her alle nötigen Voraussetzungen erfüllt und finde den Zustand, dass ich seit nun 3 Monaten auf diese Lieferung warten muß, mehr als unbefriedigend. Telefonisch können mir die Mitarbeiter keine Auskünfte über den Stand der Dinge geben und auch Ihre letzte schriftliche Antwort hat sich leider nicht bestätigt. Ich möchte Sie daher nochmals bitten mir eine VERBINDLICHE Auskunft über den Sachverhalt zu geben. Eine pure Weiterleitung meiner Email an die zuständigen Mitarbeiter, die dann offensichtlich nichts unternehmen, erscheint mir als Sony-Support-Service ungenügend.
Mit freundlichen Grüßen
Eine Antwort erhielt ich daraufhin am 20. 05. 2008:
Sehr geehrter Herr Becker,
vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihr Interesse.
Ihre Anfrage wurde bei uns unter der Vorgangsnummer xxxxxxxxx registriert.
Bitte geben Sie diese Vorgangsnummer bei Rückfragen an.
Um Ihren Status überprüfen zu können, bitten wir Sie uns eine Kopie des Kaufbeleges und Ihre Seriennummer zu senden.
Sobald wir diese Daten erhalten haben, werden wir uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzten.
Mit freundlichen Grüßen
Eine absolute Unverschämtheit und Schlamperei! Nun glaubte man mir offensichtlich noch nicht einmal mehr, dass ich das Gerät überhaupt gekauft und damit einen Anspruch auf die fehleneden 6 Blu-Ray-Filme habe! Aber auch diesmal entsprach ich den Wünschen von "SONY" und schickte die Kopie des Kaufbelegs und die Seriennummer zum Support-Service - zusammen mit einer weiteren Email:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Antwort hat mich ziemlich verwundert. Ich habe die Registrierung meines Produkts ordnungsgemäß vorgenommen und daher müssten alle Daten in Ihrem System vorliegen. Meine registrierten Produkte kann ich ja sogar online einsehen, wenn ich mich auf der Sony-Website einlogge. Hätte ich vorher gewusst, dass das Erhalten der Blu-Ray-Filme solchen Aufwand und Ärger mit sich bringen würde, hätte ich ein anderes Produkt gekauft. Mit dieser Email sende ich Ihnen, wie gewünscht, eine Kopie des Kaufbelegs. Die Seriennummer lautet xxxxxxx.
Mit freundlichen Grüßen
Am 11. 06. 2008 erfolgte dann die Antwort von "SONY" per Email:
Sehr geehrter Herr Becker,
vielen Dank für Ihre Anfrage und für Ihr Interesse.
Ihre Anfrage wurde bei uns unter der Vorgangsnummer xxxxxxxxx registriert.
Bitte geben Sie diese Vorgangsnummer bei Rückfragen an.
Wir bedauern das es zu Schwierigkeiten bei der Lieferung Ihrer Blue Rays gab. Wir haben von der zuständigen Abteilung in unserem Hause die Information bekommen, dass Sie die Blue Rays innerhalb der nächsten 10 - 15 Werktage erhalten sollen. Darum bitten wir Sie noch um etwas Geduld und Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Diese 15 Werktage waren nun gestern verstrichen und was soll ich sagen? Ich habe die Filme natürlich noch immer nicht bekommen! Ein weiterer kostenpflichtiger Anruf ergab, dass man sich kümmern würde und die zuständige Abteilung informieren würde! Wäre es nicht so sehr traurig, dann könnte man darüber lange und laut lachen! Aber das Lachen ist mir inzwischen wirklich vergangen. Die Produkte, die ich von "SONY" habe, sind wirklich nicht schlecht und leisten mir gute Dienste. Allerdings kotzt mich inzwischen schon der Firmenname derartig an, dass ich es zukünftig möglichst vermeiden werde, ein weiteres Gerät von "SONY" zu kaufen. Ich bin sehr, sehr neugierig, wie es in dieser Angelegenheit nun weitergehen wird...
"Dodenhof": Es kam...
Geschrieben am 16/05 19:05

...wie es kommen mußte. Langsam bin ich den Ärger in Sachen Möbelkauf & "Dodenhof" ja gewohnt. Wie konnte ich auch nur annehmen und darauf vertrauen, dass bei der heutigen Lieferung unserer Küche alles klappen würde? Vielleicht lag es daran, dass mir die zuvor zugeschickte technische Zeichnung so einfach erschien, dass sogar ich sie ohne Probleme lesen und verstehen konnte. Nicht aber der, dessen Job es ist, mit dieser Zeichnung zu arbeiten. So stellten die Monteure dann auch schnell fest, dass die Küche so nicht in den dafür vorgesehenen Raum passen würde. Da fragt man sich als Laie, wofür nach der Bestellung der Küche extra ein Team zu uns gekommen war und den Raum vermessen hat. Ich frage mich als Laie auch, was dieses Team überhaupt gemessen hat? Gedanklich waren die vermutlich schon im Wochenende, denn die Vermessung fand damals an einem Freitag statt. Nun wurden heute die Elemente, die den Abschluß der Küchenzeile in Form eines Unterschrankes und eines Hängeschrankes bilden sollten, wieder mitgenommen! Wir dürfen nun weiterhin darauf warten, bis diese Teile neu angefertigt werden. Schön, dass es sich gerade bei diesen Elementen um den Unterschrank handelt, in dem sämtliche Bestecke, Messer und ähnliche Utensilien untergebracht werden sollten. Nachdem wir nun fast eine Woche komplett ohne Küche auskommen mußten, leben wir also weiter im Chaos und ein Ende (Liefertermin) ist noch nicht abzusehen. Das wird wieder dauern. Es ist buchstäblich zum KOTZEN! Wir haben natürlich einen größeren Teil des Geldes einbehalten und hoffen, dass es dadurch etwas schneller gehen wird.

Inzwischen könnte ich ein ganzes Buch über den Ärger mit "Dodenhof" schreiben...
Manchmal traut man seinen Augen nicht...
Geschrieben am 12/05 10:19

...und man hofft zu träumen. Bei dem oberen Foto dachte ich dies gleich in doppelter Hinsicht. Hatte ich mich vor etwa 1 Monat noch darüber gefreut, dass dieser dämliche Porsche endlich aus unserer Straße verschwunden und die Ordnung wieder hergestellt ist, so hatte ich mich offensichtlich getäuscht. Die Kiste steht wieder dort und bleibt den Anwohnern wohl auch erstmal erhalten - natürlich auch die damit verbundenen und hier an dieser Stelle mehrmals erwähnten Unannehmlichkeiten. Na, klasse - so muß man sich jetzt an den ständigen Benzingestank beim Anlassen des Wagens wohl gewöhnen. Im Hintergrund sieht man übrigens die ständig bestehende und anwachsende wilde Müllkippe und man glaubt auch hier seinen Augen nicht zu trauen. Momentan ist die Müllmenge dermaßen groß, dass Autos die Einfahrt nur noch mit Mühe befahren können. Jetzt, wo den ganzen Tag die Sonne scheint, kommt zur ständigen Unansehnlichkeit natürlich auch noch der Gestank hinzu! Bin mal gespannt, wann der Müll endlich mal wieder entsorgt wird. Offensichtlich ist es allen Leuten egal und viele Anwohner haben, so wie ich, die Hoffnung aufgegeben, dass sich da noch mal etwas ändert. Zwar wurde der Müll in der Vergangenheit schon mehrmals abgeholt, sobald aber wieder jemand ein Teil hinstellt, kommt täglich neuer Dreck hinzu. Ein ständiger Kreislauf...
Nicht überall, wo "Hudson" darufsteht, ist auch "Hudson" drin.
Diese Aussage hatte sich gestern leider bestätigt. Das "Hudson" in der "Überseestadt", etwa 3 Kilometer von uns entfernt, hatte ich bisher einmal besucht und war davon total begeistert. Eine tolle Location mit bestem Service, einer super Ausstattung und beser Aussicht. Jetzt gibt es gegenüber des "Hudson" das "Hudson River Cafe". Mit relativ hohen Erwartungen haben wir dorthin gestern mal einen kleinen Ausflug gemacht. Leider muß ich sagen, dass es sich hier um eine absolut unwichtige und belanglose Gastronomie handelt und der Service und die Organisation miserabel waren. Wir saßen dort fast 30 Minuten auf unserem Platz ohne bedient zu werden. Auf Nachfrage erfuhren wir beiläufig, dass man sich seine Speisen und Getränke im Cafe selber bestellen muß. Woher soll man das wissen? Vor allem dann, wenn man beobachtet, dass andere Gäste offensichtlich ganz normal bedient werden. Beim Verlassen der Terrasse bemerkten wir, woran es lag, dass wir von der Selbstbedienung nichts wußten: Ein kluger Kopf hatte die Tafel mit dem Hinweis auf Selbstbedienung so aufgestellt, dass man diese nur beim Verlassen lesen konnte. Aber ein Cafe, wo man ständig aufstehen muß, wenn man etwas haben möchte, kommt für mich sowieso nicht in Frage. Zwar werden die Bestellungen dann an den Tisch gebracht, aber das zieht die Karre für mich auch nicht wieder aus dem Dreck. Ich hatte außerdem ein Roastbeef-Sandwich bestellt, bekam aber ein Sandwich mit Schinken. War zwar lecker, kostete aber mit einem Getränk 7 Euro und war damit viel zu teuer gewesen. Da muß ich mal wieder feststellen: "Schlachte" - da weiß man, was man hat...
Die totale Verarschung...
Geschrieben am 26/03 20:29

...erfuhren wir heute bei "Burger King". Vorweg muß ich allerdings erstmal betonen, dass die Fastfood-Kette "Burger King" aus der Bremer Innenstadt seit einiger Zeit total verschwunden ist - mit Ausnahme einer kleineren Filiale im Bremer Hauptbahnhof. Wenn es um einen schnellen Burger & Co geht, würde ich "Burger King" immer gegenüber "McDonald's" vorziehen. Die Qualität erscheint mir dort immer etwas besser und man bekommt dort deutlich mehr für sein Geld. Früher war ein spontaner Besuch bei "Burger King" ohne größeren Zeitaufwand zu jeder Zeit möglich, befand sich in der Obernstraße / Hutfilterstraße direkt in der Fußgängerzone am Brill doch eine Filiale dieser Kette. Seit der Schließung des Restaurants geht man dann, für den Hunger zwischendurch, doch mal eben zu "McDonlad's". Heute sind wir, da wir mal wieder richtig Lust auf einen großen "Whopper" hatten, mit dem Auto in Richtung Huchtig gefahren und kehrten bei "Burger King" in der Nähe des "Roland Centers" ein. Zu meinem Menue bestellte ich mir zusätzlich die Spare Ribs, die bereits seit längerer Zeit dort angepriesen werden: "Diese drei Leckerbissen heißen nicht ohne Grund Spare Ribs. Denn viele sind von den über offener Flamme knusprig-braun gegrillten Rippchen so begeistert, dass sie sich gleich mehrere Portionen bestellen. Und sich das Hauptgericht sparen. Ein toller Trick." Was ich dann allerdings für 1,99 Euro in dieser kleinen Pappschachtel erblickte, war eine absolute Frechheit! Drei kümmerliche Rippchen mit dicken Knochen und sehr wenig Fleisch. Von knusprig-braun gegrillt über offener Flamme war nichts, aber auch wirklich gar nichts zu bemerken. Ganz im Gegenteil! Diese kleinen Dinger waren eher labberig und aufgeweicht, der Geschmack absolut fad und daher sehr enttäuschend. Da konnte auch die im Preis enthaltene Barbeque-Sauce nichts mehr retten. Das Verhältnis von Preis und Leistung stimmte absolut nicht, man fühlte sich regelrecht verarscht! Ich möchte die Person gerne mal sehen, die diesen "tollen Trick" anwendet und sich davon gleich mehrere Portionen bestellt. Damit man auf sein Hauptgericht verzichten könnte, müßte man bei mittelmäßigem Hunger mindestens 5 Portionen bestellen. Dann wäre man bei etwa 10 Euro angelangt - wirklich, ein ganz toller Trick! Diesen Scheiß habe ich auf jeden Fall dort zum letzten Mal bestellt...
Wochenlanger Telefon-Terror...
Geschrieben am 22/03 09:17

...hat mich absolut genervt und ist nun endlich aufgeklärt!
Um Kommentaren wegen des Fotos vorzubeugen: Ich weiß, dass man in der heutigen Zeit in Deutschland kein Nokia-Handy mehr haben sollte. Bis ich meinen Vertrag verlängern kann und dann ein neues Gerät bekomme, dauert es aber leider noch etwas. Und Nokia kommt dann natürlich nicht mehr in Frage. Aber das nur am Rande.
Täglich mehrmals und in der Regel immer nur ganz kurz, hatte in den letzten Tagen und Wochen (!) mein Handy geklingelt und die mir unbekannte Telefonnummer 0989954285353 erschien auf dem Display. Ich nehme schon seit langer Zeit weder beim Festnetz, noch auf dem Handy keine Gespräche an, wo die Nummer nicht angezeigt wird bzw. unbekannt ist. Dafür bin ich schon zu oft in irgendwelche blöden Werbeanrufe reingerasselt, die nur Zeit kosten und nichts bringen. Wer einen normalen, privaten Anruf tätigt, der sollte seine Nummer nicht verstecken müssen. Da diese merkwürdige Nummer aber nun täglich mein Handy förmlich bombardierte, hatte ich nach der Nummer mal im Internet gesucht. Fündig wurde ich direkt nicht, fand nur einen Forumsbeitrag, wo auch jemand von dieser Nummer belästigt wurde. Irgendwo hatte ich mal davon gehört, dass es heute technisch möglich ist, dass man beim Annehmen eines Gesprächs zur Kasse gebeten wird - und das nicht zu knapp! Und einen Rückruf wollte ich natürlich auch nicht machen, da man dann natürlich sehr leicht in ein überteuertes Gespräch hineingeraten kann. Im Internet gibt es den kostenlosen und werbefinanzierten Dienst "Peter zahlt", wo man einfach eine Telefonnummer eingeben kann und dann kostenlos eine Verbindung hergestellt wird. Hier wurde ich aber auch nicht schlauer, da am anderen Ende nur ein Band lief und mir eine freundliche Stimme sagte, dass dieser Anschluß momentan nicht erreichbar wäre. Gestern wurde es mir dann einfach zu bunt und als mein Handy wieder beim Klingeln diese inzwischen verhasste Nummer anzeigt, nahm ich ab. Und wer war am anderen Ende? Mal wieder der Fernsehsender "Premiere", die ein neues Angebot unterbreiten bzw. ein Abo herausschlagen wollten. Da ich ja dort früher einmal Kunde gewesen bin. Dabei wurde in diesem dusseligen Call-Center offensichtlich ganz übersehen, dass ich seit Buchung des Bundesliga-Paketes zwangsläufig Kunde dort bin! "Arena" lief in Bremen über Kabel leider immer schon über "Premiere". Ich kann, gerade aus früherer Erfahrung, nur empfehlen, wer "Premiere" nicht unbedingt benötigt, der sollte seine Finger davon lassen. Diese Seuche wird man nicht wieder los! Ich bekam noch Jahre nach meiner damaligen Kündigung ständig Anrufe, die mich dazu bewegen sollten, wieder ein Abo abzuschließen. Hoffentlich haben die es nun endlich kapiert und haben meine Telefonnummer im Call-Center aus der automatischen Anruf-Rotation genommen und es kehrt wieder Ruhe ein...
Betteln und stänkern...
Geschrieben am 24/02 18:09

...ist eben doch nur das, was dieses Pack fertigbringt! Mehr kann man von denen eben nicht erwarten, habe es schon länger gewußt und fühle mich durch ein weiteres Erlebnis am gestrigen Abend bestätigt: Gegen 22.00 Uhr kamen wir auf dem Weg nach Hause an dieser Sandkiste vorbei, auf deren Rand es sich zwei Personen bequem gemacht hatten. Als wir von der Weser durch die Hof-Einfahrt gingen, stand der männliche Teil der beiden auf, stellte sich uns in den Weg und sprach uns durchaus nicht unbedingt unhöflich an. Da ich ihn, seine Frau und seine Masche zu betteln bereits kannte, ließ ich ihn gar nicht erst ausreden und sagte, dass wir keine Zeit und es eilig hätten. Sofort bölkte seine Frau uns hinterher: "Dann müssen sie aber viel schneller gehen, wenn sie es eilig haben!". Eigentlich wollte ich mich zu keinem Gespräch herablassen, aber irgendwie habe ich diese Unverschämtheiten satt und will mir das nicht mehr länger bieten lassen. Ich blieb auf der Stelle stehen und ging zu den beiden zurück. "Ich lasse mir von Ihnen doch nicht vorschreiben, wie schnell ich gehen muß, wenn ich es eilig habe!" sagte ich zu den beiden, die offensichtlich nicht mit einer Antwort gerechnet hatten. Neben dem Sandkasten entdeckte ich einen nicht unerheblichen Vorrat an Bier ("Haake Beck 12") und "Boonekamp" und fügte noch hinzu: "...außerdem brauche ich ihnen ja kein Geld zu geben, da Sie Ihr Geld ja bereits gut umgesetzt haben!" Als Antwort folgte: "So wie Sie gekleidet sind, kann man ja mal fragen und da können Sie ruhig mal etwas geben!". Mal davon abgesehen, dass ich eine ganz normale Hose und Jacke anhatte, entgegnete ich darauf noch, dass ich für mein Geld auch arbeiten gehe und nicht saufend und bettelnd in der Gegend herumsitzen würde. Jetzt folgten aus der Sandkiste noch einige fadenscheinige kleinere Beleidigungen und der Satz "Sie haben ja keinen Intellekt!" und es war Zeit für mich unseren Weg nach Hause fortzusetzten. Heute kamen wir dann nochmals an der Sandkiste vorbei. Darin zurückgelassen hatte das Paar die leeren Kartons vom "Boonekamp" und eine zerbrochene Bierflasche...
Ein Bild...
Geschrieben am 23/02 21:58

...sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte...