Das "Schock-Foto" der Woche...
Geschrieben am 10/03 12:51

...habe ich zum Glück schon am vergangenen Samstag, also vor 4 Tagen gemacht. Trotzdem wollte ich es an dieser Stelle doch noch mal präsentieren...
Die Grünkohl-Saison 2009 / 2010...
Geschrieben am 07/03 23:59

...ist dann offiziell beendet, jedenfalls für mich. Dies haben wir am Samstag standesgemäß im "Hofbräuhaus Bremen" im Rahmen einer (kleinen) Kohlfahrt gefeiert. Die "Albis" waren hierfür bereits am Freitag aus Magdeburg angereist und den Tisch im "Hofbräuhaus Bremen" hatten wir bereits mehrere Wochen zuvor reservieren lassen. Dies war auch nötig gewesen, denn alle Tische waren restlos ausgebucht. So kam es, dass wir den Abend mit zwei sehr netten Gästen aus Bayern am Tisch verbrachten. Es wurde ein sehr lustiger und feuchtfröhlicher Abend, der für uns erst nach Mitternacht mit den letzten Tönen der Live-Musik ausklang. SO habe ich wirklich schon lange oder überhaupt noch nicht gefeiert! Für insgesamt 38 Euro pro Person waren Grünkohl samt Beilagen und sämtliche Getränke im Preis inbegriffen. Davon haben wir dann im Laufe des Abends auch gut Gebrauch gemacht und dementsprechend schleppend verlief dann auch der folgende Sonntag. Es war das typische "Sonntag nach der Kohlfahrt Gefühl" und gehört ja irgendwie auch mit dazu. Nach dem Frühstück bin ich dann mit den "Albis" nochmals zur Ausstellung "Körperwelten" gegangen, bevor die Magdeburger dann gegen 13.30 Uhr ihre Heimreise antraten. Irgendwie fühlte man sich nach dem gestrigen Abend mit den dort ausgestellten Körpern ungewöhnlich verbunden. Auch mein zweiter Besuch dieser außergewöhnlichen Ausstellung hat mir gut gefallen! Habe tatsächlich noch diverse Dinge entdeckt, die mir vor einigen Tagen gar nicht oder nur teilweise aufgefallen waren. So, jetzt ist nach den zahlreichen Ereignissen dieser Woche aber erstmal ein wenig Ruhe nötig...
Rastlos in Hamburg...
Geschrieben am 05/03 16:50

...könnte man unseren gestrigen Aufenthalt in der Hansestadt in einer Kurzform umschreiben. Jede Minute wurde ausgekostet und keine Minute wurde sinnlos verschwendet. Anlass für die Fahrt mit Übernachtung nach Hamburg war übrigens das Konzert von Jean-Michel Jarre in der "Color Line Arena".
Hamburg ist ja bekanntlich für mich immer ein absoluter Höhepunkt und daher sind wir am 4. März auch schon gegen 9.30 Uhr aufgebrochen. Erster Programmpunkt war ein Mittagessen in der "Cantina Milano" vom Sternekoch Christian Rach, direkt neben dem "Tafelhaus" an der Elbe. Pünktlich um 12.00 Uhr standen wir zur Öffnung vor der Tür und bekamen trotz größtem Andrang einen Tisch mit perfektem Ausblick auf die Elbe. Wir aßen jeder zwei Gerichte, obwohl dies mengenmäßig natürlich nicht nötig gewesen wäre: Gebratene Putenbrust mit mediterranem Gemüse und Reis für 5,80 Euro und Nudelsalat mit Satéspießen und Erdnußdressing für 4,10 Euro. Es schmeckte uns ganz hervorragend und war erstaunlich preiswert.
Anschließend fuhren wir zum "NH-Hotel" in der Stresemannstraße im Stadtteil Altona, wo wir ein Zimmer gebucht hatten. Unser Zimmer konnten wir bereits beziehen und waren dadurch schon früher startklar für einen Stadtbummel. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ging es dann in Richtung Alster, wo wir uns bei den "Alster-Terrassen" in die Sonne setzten und ein Getränk bestellten. Das Wetter zeigte sich trotz eher niedriger Temperaturen von seiner besten Seite. Die Sonne schien fast den ganzen Tag! Als wir später in der "Speicherstadt" ankamen, konnten wir endlich einen Programmpunkt erfüllen, der schon seit Jahren auf unserer Liste stand: Das "Miniatur Wunderland Hamburg", der größten Modelleisenbahn der Welt und einer der erfolgreichsten Freizeit-Touristenattraktionen Deutschlands. Es war wirklich ein Wahnsinn, was hier aufgebaut wurde und ist mit Worten eigentlich nicht zu beschreiben. Daher versuche ich das auch erst gar nicht.
Danach ging es noch zu den Landungsbrücken und anschließend zum Hotel. Hier machten wir uns kurz frisch und holten unsere Konzertkarten für das abendliche Event. Bevor wir zur "Color Line Arena" fuhren, machten wir noch einen kurzen Abstecher ins "Hofbräuhaus Hamburg" und haben damit nun alle drei in Deutschland befindlichen Hofbräuhäuser besucht. Leider reichte die Zeit nur für einen Gerstensaft, der in meinem speziellen Fall ein Maibock war.

Das Konzert von Jean-Michel Jarre, der mir in den 70er Jahren das Ohr für die elektronische Musik geöffnet hatte, war ein wirklicher Hochgenuss! Wir hatten einen sehr guten Platz in der 2. Reihe und saßen direkt vor dem Meister, der seine Synthesizer buchstäblich bearbeitete. Zusammen mit drei weiteren Musikern brachte er zahlreiche seiner bekannten Melodien zu Gehör und auch einige Songs, die ich bisher nicht kannte. Darunter war auch eher experimentelle Musik, an die man sich erst ein wenig gewöhnen musste. Kombiniert mit einer hervorragenden Licht- und Lasershow und gestochen scharfen Hintergrund-Projektionen war es ein Genuss für Auge und Ohr! Dazu war Jean-Michel Jarre die ganze Zeit nicht mehr als 10 Meter von uns entfernt! Das war schon eine echte Besonderheit, denn häufig bekommt man diesen Musiker nun wirklich nicht zu Gesicht. Wir hatten 1993 in Berlin die für uns bis zu diesem Tage einzige Gelegenheit für einen Konzertbesuch genutzt und Jean-Michel Jarre damals erstmals live erleben können.
Rastlos ging es auch nach dem Konzert weiter und es erfolgte ein erneuter Besuch im "Hofbräuhaus Hamburg", wo es uns ja gut gefallen hatte. Diesmal hatten wir keinen Zeitdruck und konnten ganz in Ruhe dort verweilen. Gegen 00.15 Uhr ging es mit einem Taxi zurück zum Hotel, wo wir den Abend noch mit einem weiteren Getränk an der Hotelbar ausklingen ließen. Ich kann es an dieser Stelle nur wiederholen: Hamburg ist wirklich immer wieder eine Reise wert!
Vom Konzert von Jean-Michel Jarre in Hamburg am 06. 03. 2010 habe ich HIER im Rahmen meiner privaten Homepage einen Fotobericht erstellt.
Outdoor!
Geschrieben am 03/03 19:41

Im letzten Jahr hatte die "Outdoor-Saison" an der "Schlachte" für mich deutlich früher begonnen. Da haben wir nämlich bereits am 2. Januar draußen beim "Feldmann's Bierhaus" an der "Schlachte" gesessen und ein "Haake Beck Pils" genießen können. Jetzt hat sich das wettermäßig nach hinten verschoben und die gleiche Aktion fand am heutigen 3. März 2010 statt. Unsere Aufenthalte im Strandkorb vor dem "Paulaner's" zähle ich mal nicht zur "Outdoor-Saison" dazu. Da ist man ja nicht wirklich unter freiem Himmel. Zufällig kam ich heute auf meinem (eigentlichen) Weg in die Innenstadt an der "Schlachte" vorbei. Da die Sonne noch so schön schien und noch nicht hinter den Dächern der Häuser vom gegenüberliegenden Teerhof verschwunden war, setzte ich mich auf ein Getränk beim "Feldmann's Bierhaus" an einen Tisch vor dem Lokal. War absolut herrlich, das "Haake Beck Pils" schmeckte und dazu war es sogar richtig erholsam. Das war dann doch schon mal ein Hauch von Frühling...
Gunther von Hagens' "Körperwelten"...
Geschrieben am 02/03 15:40

...sind seit dem 5. Februar in Bremen im "Postamt 5" am Hauptbahnhof zu bewundern. Die Ausstellungen von Gunther von Hagen haben in der letzten Zeit ja für einigen Wirbel gesorgt, weshalb ich natürlich besonders neugierig war. Den Eintrittspreis von 17 Euro pro Person halte ich zwar für ein wenig überteuert, dafür bekommt man dann aber auch viel zu sehen. Alles, was man im Ausstellungsraum zu sehen bekommt, hat man als "normaler" Mensch in dieser Form wohl noch niemals zu sehen bekommen. Dass man hier reale bzw. echte tote Körper zu sehen bekommt, darauf war man gedanklich ja eingestellt. Und wenn man sich in diesem Zusammenhang (auch) auf Kunst einlassen kann, dann ist ein Besuch jeden Cent wert! Ich persönlich habe selten so interessante, faszinierende und gleichzeitig lehrreiche Dinge in einer Ausstellung gesehen, wie am heutigen Tage! Jedes Körperteil des Menschen kann eingehend betrachtet werden. Viele Körper(teile) auch scheibenweise und fast alles hautnah! Jeder Raucher dürfte erschrocken über die ausgestellte Raucher-Lunge im direkten Vergleich einer Nichtraucher-Lunge gewesen sein! Wer danach nicht mit dem Rauchen aufhört bzw. diesen Gedanken ernsthaft ins Auge fasst, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen! Einfach nur schlimm und hochgradig bedenklich, wenn man in seinem Körper ein derartig (wichtiges) beschädigtes Organ weiß!
Alle ausgestellten Plastinate werden in aktiven und lebensnahen Posen gezeigt. Die Posen ermöglichen es den Besuchern, das Plastinat besser in Bezug zum eigenen Körper zu bringen. Und dies wird damit auch wirklich erreicht! Man denkt wirklich mal über seinen Körper nach und auch darüber, wie empfindlich der eigene Körper ist und was man ihm im Laufe seines Lebens eigentlich antut. Und was das Herz, dieses eigentlich recht kleine Organ, täglich für eine Höchstleistung vollbringt, wird einem spätestens am Ausgang deutlich: Dort ist nämlich in aufgestapelten Fässern dargestellt, welche Menge es täglich an Blut durch unseren Körper pumpt. Nämlich 7000 unglaubliche Liter!
Trotzdem haben wir uns nach dem Besuch von "Körperwelten" nicht vom geplanten Mittagessen bei "Burger King" im Hauptbahnhof abbringen lassen. Wenn auch mit einem etwas schlechten Gewissen...
Seit einigen Tagen...
Geschrieben am 01/03 23:59

...nutze ich zum Surfen im Internet einen anderen Browser: "Google Chrome". Nachdem ich den "Microsoft Internet Explorer" schon lange nicht mehr genutzt und gegen den "Mozilla Firefox" eingetauscht hatte, hatte ich zwischenzeitlich auch mal den "Apple Safari" getestet. Habe also mit Ausnahme des "Opera" jetzt alle aktuellen Browser ausprobiert. Optisch war der Browser von "Apple" ja recht genial und auch die Geschwindigkeit, in der sich die Seiten aufbauen, war recht überzeugend. Allerdings konnte ich mich mit der Handhabung nicht wirklich anfreunden, weshalb ich lange Zeit den "Mozilla Firefox" behalten habe und damit auch sehr zufrieden gewesen bin. Trotzdem habe ich mich nun vor einigen Tagen für den Browser "Google Chrome" entschieden, der die Seiten merklich schneller aufbaut und dazu sehr übersichtlich strukturiert ist. Habe mich sehr schnell daran gewöhnt und alle anderen Browser deinstalliert. Natürlich mit Ausnahme vom "Microsoft Internet Explorer", den man ja leider nicht deinstallieren kann und der deshalb als Müll in meinem System erhalten bleiben muss. Momentan hat "Google Chrome" nur einen Marktanteil von etwa 5 Prozent. Bin mir aber sicher, dass sich das in der nächsten Zeit erhöhen wird. Eine kleine Kinderkrankheit hat dieser Browser allerdings bei mir noch: Die Darstellung von PDF-Dokumenten funktioniert nicht immer...
Die komplette Woche...
Geschrieben am 26/02 23:59
...war gesundheitlich für mich nicht sonderlich erfreulich gewesen. Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hatte mich ein Virus lahmgelegt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes! Die letzten 4 Tage habe ich zum größten Teil im Bett verbracht. Hat sich angefühlt (hat ausgesehen und sich angehört) wie bei meiner Lungenentzündung, die ich vor einigen Jahren hatte. Na ja, die Bettruhe und diverse Medikamente haben bestens geholfen und jetzt ist es überstanden. Reicht dann aber auch wirklich für dieses Jahr...
Heute wurde auf "iTunes" endlich der lang erwartete Mitschnitt des Bremer Konzertes der Gruppe "Element of Crime" veröffentlicht. Bei diesem Event im "Pier 2" waren Simone und ich am 6. Februar 2010 ja live dabei gewesen, weshalb ich mich besonders freue, dass gerade dieses Konzert (und noch ein Konzert in Wien) der aktuellen Tournee aufgezeichnet wurde:
Jetzt wird alles gut:
Die Bluebird-Tapes sind da!
Berlin, 26.2.2010
Liebe Freunde,
das war eine schöne Tournee mit vielen ausverkauften Häusern und Spaß ohne Ende. Und wie alle schönen Dinge ist auch sie irgendwann vorbei. Nämlich jetzt und das schon seit einigen Tagen. Was bleiben sind die schönen Erinnerungen. Und die Bluebird-Tapes. Exklusiv auf iTunes: reine, ungeschminkte, ungeschönte, nicht nachgearbeitete, primitive, rauhe Stereoaufnahmen unserer Konzerte in Bremen und Wien. Aufgenommen nach Art des 80er-Jahre-Bootleggers: Mit einem kleinen Aufnahmegerät von halbrechts aus dem Publikum. Und was ist dort zu hören: Die halbe Wahrheit dieser Konzerte, aber eine fröhlichmachende. Die Musik in einem zugleich wummernden wie auch scheppernden Sound von einer markerschütternder Rock’n’Rolligkeit, wie sie so keiner in Erinnerung hat.
Hm, ah, interessant...!
Außerdem sind zu hören: allerlei Kommentare, Klatschereien und Unterhaltungen rund um die beiden wackeren Männer, die in unserem Auftrag den Recorder hochhielten, sinnlose Ansagen, vergurkte Trompeten, vor allem aber je 23 schöne Songs in unwiderruflich dahingegangener Live-Darbietung.
Stark.
Dazu gehören 2 verschiedene Cover. Die kann man sich auch unter www.element-of-crime.de als Bastelbogen ausdrucken und selbst zusammenkleben. Und, wenn man zwei linke Hände hat, sich das von Markus per Video erklären lassen. Wenn schon, denn schon. Und das alles ab heute. Bei iTunes. Für 8.99 Euro.
Wir wünschen viel Spaß.
Eure
Element of Crime
Da bin ich ja froh, dass ich dieser Bastelanleitung nicht folgen muss. In Bremen wurden nämlich vor dem Konzert bereits fertige CD-Cover verteilt. Und die habe ich natürlich mitgenommen und aufbewahrt. Wenn man sich den oben zitierten Newsletter durchliest, könnte man davon ausgehen, dass das Wort Tonqualität für die angesprochenen Aufnahmen nicht existiert. Dem ist allerdings zum Glück nicht so. Habe die Aufnahme zwar noch nicht komplett angehört, aber das, was ich bisher gehört habe, klingt wirklich gut! Eine tolle Erinnerung!
Heute wurde auf "iTunes" endlich der lang erwartete Mitschnitt des Bremer Konzertes der Gruppe "Element of Crime" veröffentlicht. Bei diesem Event im "Pier 2" waren Simone und ich am 6. Februar 2010 ja live dabei gewesen, weshalb ich mich besonders freue, dass gerade dieses Konzert (und noch ein Konzert in Wien) der aktuellen Tournee aufgezeichnet wurde:
Jetzt wird alles gut:
Die Bluebird-Tapes sind da!
Berlin, 26.2.2010
Liebe Freunde,
das war eine schöne Tournee mit vielen ausverkauften Häusern und Spaß ohne Ende. Und wie alle schönen Dinge ist auch sie irgendwann vorbei. Nämlich jetzt und das schon seit einigen Tagen. Was bleiben sind die schönen Erinnerungen. Und die Bluebird-Tapes. Exklusiv auf iTunes: reine, ungeschminkte, ungeschönte, nicht nachgearbeitete, primitive, rauhe Stereoaufnahmen unserer Konzerte in Bremen und Wien. Aufgenommen nach Art des 80er-Jahre-Bootleggers: Mit einem kleinen Aufnahmegerät von halbrechts aus dem Publikum. Und was ist dort zu hören: Die halbe Wahrheit dieser Konzerte, aber eine fröhlichmachende. Die Musik in einem zugleich wummernden wie auch scheppernden Sound von einer markerschütternder Rock’n’Rolligkeit, wie sie so keiner in Erinnerung hat.
Hm, ah, interessant...!
Außerdem sind zu hören: allerlei Kommentare, Klatschereien und Unterhaltungen rund um die beiden wackeren Männer, die in unserem Auftrag den Recorder hochhielten, sinnlose Ansagen, vergurkte Trompeten, vor allem aber je 23 schöne Songs in unwiderruflich dahingegangener Live-Darbietung.
Stark.
Dazu gehören 2 verschiedene Cover. Die kann man sich auch unter www.element-of-crime.de als Bastelbogen ausdrucken und selbst zusammenkleben. Und, wenn man zwei linke Hände hat, sich das von Markus per Video erklären lassen. Wenn schon, denn schon. Und das alles ab heute. Bei iTunes. Für 8.99 Euro.
Wir wünschen viel Spaß.
Eure
Element of Crime
Da bin ich ja froh, dass ich dieser Bastelanleitung nicht folgen muss. In Bremen wurden nämlich vor dem Konzert bereits fertige CD-Cover verteilt. Und die habe ich natürlich mitgenommen und aufbewahrt. Wenn man sich den oben zitierten Newsletter durchliest, könnte man davon ausgehen, dass das Wort Tonqualität für die angesprochenen Aufnahmen nicht existiert. Dem ist allerdings zum Glück nicht so. Habe die Aufnahme zwar noch nicht komplett angehört, aber das, was ich bisher gehört habe, klingt wirklich gut! Eine tolle Erinnerung!
"Wallander"...
Geschrieben am 20/02 08:50

...ist eine Hörspielreihe, auf die ich vor kurzer Zeit zufällig gestossen bin. Diesen Hörspielen liegen die Bücher von Henning Mankell zugrunde, die mir bis dato absolut unbekannt waren. Hörspiele höre ich ja nun schon seit frühster Kindheit mit großer Begeisterung und dann mit Vorliebe die früheren Produkte aus dem Hause "Europa". Heute morgen habe ich mir dann das Hörspiel "Wallander - Der unsichtbare Gegner" von "der Hörverlag" angehört. Es war das spannendste und fesselndste Hörspiel, welches ich bisher überhaupt gehört habe. Natürlich nur, wenn ich mal unberücksichtigt lasse, dass ich mich früher als Kind bei "Die drei ??? und das Gespenterschloss" unendlich gegruselt habe und zum Glück eine große Bettdecke hatte. Das war natürlich auch total spannend und fesselnd. Aber aus heutiger Sicht war das heute gehörte Hörspiel eben so, wie oben beschrieben. Schon länger ist mir klar, dass sich die Firma "Europa" auf ihrem Namen und den langbekannten Serienproduktionen ausruht. Was bei den Hörspielen von "Wallander" auf die Beine gestellt wurde, ist einfach nur mit dem Wort GENIAL zu bezeichnen. Das sind im wahrsten Sinne des Wortes Filme für die Ohren! Tolle Sprecher und eine ganz hervorragende Erzählweise und Atmosphäre:
"Wallander - Der unsichtbare Gegner"
Ystads Polizei ist schockiert: Ein junges Mädchen wird brutal ermordet, mit einem blutleeren Körper aufgefunden. Eine Spur führt zu Martinssons Tochter, die verschwunden ist. Und Wallanders Tochter Linda verletzt sich schwer an einer manipulierten Waffe. Wer will der Polizei von Ystad schaden?
Ein Katz- und Mausspiel mit dem Täter beginnt, doch die Ermittler sind stets einen Schritt zu langsam. Wallander und Martinsson fühlen sich mehr und mehr wie Gejagte.
Ob jetzt wirklich alle Hörspiele dieser Reihe derartig brilliant sind, kann ich noch nicht beurteilen. Habe allerdings vor kurzer Zeit bereits das Hörspiel "Wallander - Tötliche Fracht" gehört und war (fast) ebenso davon begeistert! Jedem, der Hörspiele hört (oder (noch) nicht), kann ich diese Produktionen wärmstens empfehlen!
Es ist kaum vorstellbar...
Geschrieben am 18/02 11:02

...dass man hier schon bald wieder sitzten wird und dass wir hier vor fast einem Jahr bereits draußen gesessen haben. Momentan ist es sicherlich auch für Ortskundige schwer zu erkennen, aber bei diesen Aufnhamen handelt es sich um den "Paulaner's Biergarten" an der "Schlachte". Die Fotos sind frisch gemacht. Nachdem Ende des letzten Jahres dort einige Bäume gefällt werden mußten, erfolgt nun wohl auch noch eine Kompletterneuerung der Verkaufs- bzw. Ausgabefläche. Im Jahr 2009 begann für uns dort die Biergarten-Saison bereits am 1. März. Aus heutiger Sicht nahezu unmöglich, denn rein wettertechnisch dürfte es in diesem Jahr wohl deutlich später werden. Da kann man sich bei den Arbeiten ruhig noch etwas Zeit lassen. Aber einen kleinen Lichtblick gibt es ja schon: Momentan haben wir + 2,7°C. Da kann man ja fast schon die T-Shirts im Kleiderschrank wieder nach vorne legen...
Ganz still und heimlich...
Geschrieben am 17/02 12:44

...wurde bereits im Oktober 2009 die TV-Serie "The Time Tunnel" auf DVD veröffentlicht. Eigentlich war ich mir inzwischen ziemlich sicher, dass ich alle TV-Filme und Serien, die mir früher (und auch heute noch) viel bedeuten, hier zu Hause in meiner Sammlung hätte. Aber manchmal geraten bei mir einige davon in Vergessenheit, wie auch bei "The Time Tunnel". Von der Veröffentlichung dieser amerikanischen Science Fiction-Serie auf DVD habe ich gestern zufällig im Internet erfahren. Diese Serie habe ich früher sehr gerne gesehen, kann mich momentan aber nur noch wenig daran erinnern. Entstanden sind die 30 Folgen in den Jahren von 1966 bis 1967. Dass es so viele Folgen davon gibt, hatte ich auch nicht gewußt und habe damals in den 70er oder 80er Jahren mit Sicherheit auch nicht alle gesehen. In jeder Folge dieser Serie reisen Wissenschaftler relativ unkontrolliert durch den "Time Tunnel", der Teil einer versteckten Versuchsanlage in der amerikanischen Wüste ist, durch die Zeit. Dabei nehmen sie manchmal zufällig an historischen Ereignissen, wie z.B. dem Untergang der "Titanic" teil. Mich hat das Thema, wie auch die ganze Serie, damals total begeistert! Ich bin sehr gespannt, wie die Serie heute auf mich wirken wird. Bis ich das jedoch beurteilen kann, werden noch einige Tage vergehen. Momentan sehen wir uns nämlich noch eine andere Serie an: "Das Geheimnis des siebten Weges". Diese Serie, die insgesamt 13 Folgen umfasst, wurde 1984 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt und in Holland produziert. In einschlägigen Foren, die sich z.B. mit Jugend-Serien befassen, wurde diese Serie immer sehr gelobt und der Veröffentlichung auf DVD regelrecht entgegen gefiebert. Ich bin mir inzwischen nicht mal sicher, ob ich damals überhaupt eine oder mehrere Folgen dieser Serie angeschaut habe. Mir kommen zwar einige Dinge recht bekannt vor, jedoch kann ich mich an Einzelheiten absolut nicht mehr erinnern. Und das kann ich bei Filmen und Serien, die mir gefallen haben, eigentlich immer. Da das Wetter momentan ja zum Ansehen von DVD's in den geheizten vier Wänden einlädt, habe ich dabei auch kein schlechtes Gewissen...
2-Euro-Gedenkmünze "Bremen"
Geschrieben am 15/02 12:37

Am 30. Januar 2010 hatte ich bei der "Münzhandelsgesellschaft MBH Deutsche Münze" fünf 2-Euro-Gedenkmünzen "Bremen" bestellt. Leider konnte man keine einzelne Münze bestellen, sondern nur den Komplettsatz aus allen fünf staatlichen Münz-Prägestätten. Da ich kein Münzsammler bin, benötige ich nur eine einzige Münze. Wenn es schon mal ein offizielles Zahlungsmittel mit einem Motiv aus Bremen gibt, dann wollte ich schon gerne ein prägefrisches Exemplar davon haben. Einfach nur so. Man mußte zum Glück nur die Portokosten von 1,50 Euro bezahlen, so haben mich diese fünf Münzen 11,50 Euro gekostet. Die verbleibenen 2-Euro-Münzen kann ich ja wie gewohnt als Zahlungsmittel verwenden. Es ist allerdings unglaublich, was mir seit der Bestellung für eine Flut an ungewünschter Post in Sachen Münzen ins Haus gekommen ist. Teilweise große Umschläge mit irgendwelchen Angeboten und Zeitschriften. Dabei bin und werde ich kein Münzsammler - das steht fest! Bis ich heute die Münzen endlich in den Händen halten konnte, kamen hier insgesamt 3 Postsendungen an. Und das alles für 1,50 Euro. Hoffentlich hört das bald wieder auf!
Auf den besagten Münzen ist übrigens das Bremer Rathaus und die Roland-Statue zu sehen. Beide seit 2004 "UNESCO-Welterbe". Die Münze zeigt den Roland im Verhältnis zum Rathaus vergrößert und um 90 Grad gedreht. So blickt dieser den Betrachter direkt an und nicht wie in Wirklichkeit zum Bremer Dom. Im Hintergrund sieht man die berühmte Renaissance-Fassade des Rathauses.
Website zu verkaufen!
Geschrieben am 12/02 21:35
Bin heute zufällig im Internet durch "Google" auf den angeblichen Wert meiner Website "www.lebeninbluejeans.de" gestoßen. Wie genau sich das errechnet ist mir nicht bekannt. Sollte aber jemand auch nur die Hälfte des angezeigten Preises bezahlen wollen - bitte melden!
(Fast) alles, wie gehabt...
Geschrieben am 11/02 21:36

...so könnte man die letzten Tage in einem Satz beschreiben: Bremen ist auch weiterhin schneeweiss und die Temperaturen bewegen sich seit Tagen im Minusbereich. So weit, so gut. Der "SV Werder Bremen" gewinnt wieder und so langsam schöpft man wieder etwas Hoffnung, dass das auch so bleibt. So weit, so gut. Viel unternehmen tue ich momentan nicht, was sich wohl erstmal auch nicht ändern wird. So weit, so gut. Ich warte dafür wirklich auf schöneres Wetter oder zumindest auf mildere Temperaturen. Das Thema Winter habe ich für mich persönlich abgehakt, auch wenn Bremen momentan wirklich sehr schön im Schnee aussieht. Dies habe ich heute bei einem kurzen, aber erholsamen Spaziergang an der Weser erneut feststellen dürfen. Ich hatte auch erstmals meine neue Kamera (Canon EOS 450D) mit dabei. Und diese Kamera ist wirklich der absolute Hammer! Deshalb ist auch alles eben nur FAST, wie gehabt. Eigentlich müßte ich sämtliche Fotos, die ich mit meinen bisherigen Kameras gemacht habe, nochmals neu fotografieren. Ein gravierender Unterschied! Mit welcher Leichtigkeit man mit dieser Spiegelreflex-Kamera gestochen scharfe Fotos machen kann, hat mich absolut begeistert! Habe heute dann mal einfach munter fotografiert, was mir vor die Linse kam. Schon nach wenigen Minuten hatte ich allerdings dermaßen kalte Hände bekommen, dass das Vergnügen nur von kurzer Dauer war. Der Winter muß einfach weg!
Ganz lustig bzw. überraschend war dann in den letzten Tagen für mich noch die Tatsache, dass ich in einer Zeitung abgebildet war. Zeitung? Na ja. Es war der "Bremer Anzeiger", der über die Autogrammstunde von Peter Maffay bei "Saturn" berichtete. Ein Blatt, welches eigentlich kaum das Papier nicht wert ist, auf dem es gedruckt wurde. Dass die Fotografen sich an diesem Tag dort ja absolut daneben benommen hatten, hatte ich ja vor einigen Tagen an dieser Stelle schon erwähnt. War ja klar, dass sie für ein solches "Werbe-Blatt" arbeiten und nicht für eine "vernünftige" Tageszeitung. Trotzdem wollte ich das Foto an dieser Stelle mal zeigen:
Konzert: "Element of Crime"
Geschrieben am 05/02 23:35

Der heutige Tag stand eigentlich ganz im Zeichen des Konzertes von "Element of Crime" im "Pier 2". Morgens habe ich erstmal die neuste CD "Da wo Du bist bin ich nie" der Gruppe eingelegt und etwas über Zimmerlautstärke abgespielt. Mußte mal sein!
Durch die Vorfreude auf dieses Konzert war der Termin heute ständig in meinem Kopf und da ist sogar die Tatsache etwas verblaßt, dass ich mir heute nach reiflicher Überlegung endlich eine neue Fotokamera gekauft habe: Die Wahl fiel auf die "Canon EOS 450D", eine digitale Spiegelreflex Kamera. Seit unser Babysitter Sabrina in der vergangenen Weihnachtszeit mit einer fast baugleichen Kamera ("Canon EOS 1000D") hier ankam und ihre genialen Bilder präsentierte, wollte (mußte) ich auch unbedingt eine solche Kamera haben. In den nächsten Tagen werde ich mich ausführlich mit dem Gerät beschäftigen.
Zurück zum Konzert von "Element of Crime". Die Gruppe gibt es seit etwa 25 Jahren und ich selber bin erst seit dem Jahr 2004 auf ihre Musik aufmerksam geworden. Inzwischen haben wir wohl alle CDs hier zu Hause und im Laufe der Zeit mehrere Konzerte besucht. Die Texte sind hauptsächlich in deutscher Sprache und absolut hochwertig bzw. geistreich. Kopf der Gruppe ist Sven Regener, der auch die Bücher "Herr Lehmann", "Neue Vahr Süd" und "Der kleine Bruder" geschrieben hat. Bücher, Musik und Texte finde ich absolut genial und kann diese Dinge daher nur wärmstens empfehlen! Das heutige Konzert im "Pier 2" war klasse! Simone und ich waren bereits gegen 17.40 Uhr Uhr am Veranstaltungsort und damit die ersten Besucher. Es war direkt an der Weser, wo sich das "Pier 2" befindet, nicht gerade warm und daher war die Wartzeit bis zum Einlass nicht sonderlich schön. Zum Aufwärmen gab es zwischendurch heiße Bratwurst und pünktlich um 19.00 Uhr ging es dann auch endlich ins Gebäude. Wir bekamen einen Platz direkt vor der Bühne. Beste Voraussetzungen also bei diesem ausverkauften Event! Das Konzert war dann auch wirklich spitze und dürfte wohl das beste Konzert gewesen sein, welches ich bisher von "Element of Crime" erlebt habe. In den nächsten Tagen wird auf "itunes" der Mitschnitt des Bremer Konzertes zum Download verfügbar sein. Die CD-Hülle wurde heute bereits im "Pier 2" kostenlos verteilt. Auf dieses schöne Andenken an diesen Abend freue ich mich schon sehr...

Einen ausführlichen Konzertbericht mit zahlreichen Fotos gibt es im Rahmen meiner privaten Homepage HIER
Eine ereignisreiche Arbeits(woche)...
Geschrieben am 05/02 19:21

...geht zu Ende und der heutige Tag reiht sich nahtlos in die vergangenen vier schönen Tage ein. Der Bildungsurlaub fühlt sich wirklich nicht nach Arbeit an und die Art und Weise, wie uns während der letzten Tage Bildung bzw. Wissen vermittelt wurde, hatte schon so etwas von Urlaub an sich. Man hatte den Kopf total frei und konnte sich voll und ganz auf die Inhalte des Kurses einlassen, was ich auch gemacht habe. Heute fand der Bildungsurlaub nach einer "Kolonialwaren-Stadt-Rally" im "Allegretto", einem Cafe in der Knochenhauerstraße gegen 13.00 Uhr seinen Abschluss. Da ich ja absolut keinen Kaffee mag, habe ich dort einen Kakao bestellt, der übrigens ganz ausgezeichnet schmeckte und ganz nebenbei ja auch eine Kolonialware darstellt.
Dann ging es schnell zu "Saturn", wo ich mir das heute erschienende Hörspiel "Die drei ??? und das versunkene Dorf" gekauft habe, bevor wir weiter zum "Paulaner's" an die "Schlachte" gegangen sind. Zu den Hörspielen von "Die drei ???" muß ich an dieser Stelle noch schnell bemerken, dass mir die Geschichten schon seit längerer Zeit nicht mehr sonderlich gefallen und ich sehr hoffe, dass mit diesem verheißungsvollen Titel, endlich eine Wendung vollzogen wird.
Beim "Paulaner's" gab es dann nach längerer Pause endlich mal wieder "Grünkohl". Den ersten Kohlteller des Jahres 2010 mit allem, was dazugehört! Es schmeckte mal wieder so richtig lecker!
Danach ging es für mich nochmals zu "Saturn", wo heute um 16.00 Uhr der Musiker Peter Maffay erwartet wurde. Es war 15.30 Uhr und so voll hatte ich den Markt, der sich in der 3. Etage von "Galeria Kaufhof" befindet, noch niemals gesehen. Das Vorhaben ein Autogramm zu ergattern wurde von mir ganz schnell begraben. Ansonsten hätte ich mich in die sehr, sehr lange Schlange einreihen müssen, die schon bis zu den Waschmaschinen reichte. Also bis zum anderen Ende des Elektromarktes. Ich traf dort auch auf eine Arbeitskollegin, die dort bereits seit 14.15 Uhr in der besagten Schlange stand und ihr Autogramm dann auch bereits gegen 16.30 Uhr stolz in den Händen hielt. Ich begnügte mich damit, dass ich Peter Maffay mal ganz aus der Nähe erleben konnte, nachdem mir das beim letzten Konzert in Bremen, trotz guter Kategorie und teurer Karte, ja nicht wirklich gelungen war. Hat sich aber auf jeden Fall gelohnt! Hoffentlich lohnt es sich auch heute Abend, dass man sich zur Übertragung des Heimspieles des "SV Werder Bremen", der gegen "Herta BSC Berlin" im Weserstadion antritt, vor dem heimischen Fernsehgerät versammelt...
Besonders peinlich fand ich den Auftritt einiger Pressevertreter, die sich bei der Vergabe der Autogramme vordrängelten und ihre Position bzw. Möglichkeit sich in der Nähe von Peter Maffay frei zu bewegen für ihre persönlichen Belange ausnutzten.
Der Bremer Ratskeller...
Geschrieben am 04/02 18:12

...befindet sich seit dem Jahr 1405 unter dem Fundament des Bremer Rathauses. Wir hatten heute im Rahmen unseres Bildungsurlaubes die Gelegenheit einen Blick in einen Teil der zahlreichen Räumlichkeiten zu werfen, die man als Gast gewöhnlich nicht oder nur sehr selten sieht. Da Wein ja im weitesten Sinne auch eine Kolonialware ist, paßte die heutige Führung bestens zum Thema und war absolut interessant! Bremen hat schon eine Menge an Besonderheiten zu bieten und der Ratskeller ist der älteste Weinkeller Deutschlands. Hier lagert u.a. der älteste Fasswein Deutschlands, ein Rüdesheimer Wein aus dem Jahre 1653. Vor diesem Faß im "Apostel- und Rosekeller" standen wir heute, tranken zum Abschluss der Führung ein Glas Wein (aus dem Jahr 2007) und erhielten viele Informationen über den "Bremer Ratskeller", der insgesamt etwa 5.000 m2 groß ist. Der gesamte Keller wurde ausschließlich mit Kerzen beleuchtet, die jeweils auf den Holzfässern standen. Man hat einen Wunsch frei, wenn man eine der Kerzen ausbläst. Da genügend Kerzen vorhanden waren, gab es für jeden eine Kerze zum Ausblasen mit anschließendem Wunsch. Ich interessiere mich wirklich sehr für die Geschichte Bremens und eigentlich ist es schon irgendwie traurig, dass ich mich nicht schon mal früher um eine Besichtigung gekümmert habe. Zeit genug hat man ja eigentlich. Bin daher sehr froh, dass ich während der beiden Bildungsurlaube ("Bremen im Mittelalter" und "Kolonialwaren - Genussmittel aus aller Welt in Bremen") so vieles über Bremen und seine Geschichte erfahren habe. Nicht trocken vom Blatt vorgetragen, sondern hautnah durch Exkursionen bzw. Besichtigungen. Die Zeit verging daher auch heute wieder sehr schnell. Da vergißt man fast schon das schmuddelige Winterwetter - oder hat man sich bereits daran gewöhnt?
Nach Beendigung des vorletzten Tages in Sachen Bildungsurlaub ging es heute mal zur Abwechslung an die "Schlachte" zum Mittagessen. Im "Feldmann's Bierhaus", wo ich schon eine längere Zeit nicht mehr gewesen war, ließen wir heute mit "Schweinenackensteak mit Kräuterbutter, Bratkartoffeln und Beilagensalat" und köstlichem "Haake Beck Pils" den "Arbeitstag" ausklingen.
Bildung macht Hunger (3)
Geschrieben am 03/02 20:02

Heute schien zur Abwechslung mal die Sonne und kein Schnee bzw. Regen fiel vom Himmel. So hatte ich heute mal wieder einen schönen Ausblick von der Weserbrücke auf dem Weg zur Volkshochschule, wo heute der dritte Tag in Sachen Bildungsurlaub anstand. So langsam kommt man sich wirklich vor wie im Urlaub. Die 6 Stunden vergehen wie im Flug und Spaß macht die ganze Sache auch noch. Nicht zuletzt deshalb weil auch heute interessante Exkursionen auf dem Programm standen: "Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld" und das "Hafenmuseum" in der "Überseestadt". Mit der Straßenbahn ging es gegen 11.20 Uhr dann von der VHS in Richtung "Überseestadt". Hier war ich auch schon seit einigen Monaten nicht gewesen und durfte überrascht feststellen, dass sich seither sehr viel getan hatte. Die Besichtigung der nun anstehenden Silberwarenmanufaktur war das absolute Highlight des Tages! Man konnte sich tatsächlich im gesamten Fertigungsbereich frei bewegen und bekam vom anwesenden Meister und einem Auszubildenen interessante Infos. Die „Goldene Kamera“, der Fußball-DFB-Pokal, Besteck, Schmuck, Schiffe, Schalen – vieles war zu sehen. In limitierter Auflage von 100 Stück hat "Koch & Bergfeld" die Papierkugel, die den "SV Werder Bremen" im "UEFA-Cup" gegen den "HSV" ins Finale gebracht hatte, als silbernen Schlüsselanhänger hergestellt. Das gute Stück kostete 185 Euro. Ein Schnäppchen gegen die etwa 30.000 Euro teure Schale mit einer Neptun-Figur, die sich gerade in der Fertigung befand. Es war wirklich total interessant! Danach folgte ein Fußmarsch zum "Hafenmuseum", welches den Abschluss des heutigen Tages bildete. Auch hier gab es interessante Dinge aus 120 Jahren Bremer Hafengeschichte zu entdecken. Auf dem Fußboden war ein riesiges Luftbild von Bremen aufgedruckt, auf dem man mit Filzpantoffeln umehrlaufen konnte. Ich habe gleich mal nachgeschaut, ob ich unsere Wohngegend entdecken konnte. Dabei stellte sich heraus, dass die Aufnahme aus den 70er Jahren stammen mußte: Die "Hochschule für Technik" befand sich nämlich gerade im Bau, woran ich mich noch gut erinnern kann.
Anschließend ging es mit der Straßenbahn wieder zum "Hofbräuhaus Bremen". Ich habe dann mit der heutigen Bestellung in dieser Woche alle Aktionen, die von Montag bis Mittwoch stattfinden, mitgemacht: Zu den "Schnitzel-Variationen" vom Montag und der "1 kg Haxe" vom Dienstag gesellte sich heute die "Halbe Ente mit Rotkohl und Knödel". Ebenfalls zum günstigen Aktions-Preis. Danach hatte sich das Thema Essen für den heutigen Tag dann auch erledigt...
Bildung macht Hunger (2)
Geschrieben am 02/02 20:41

Schnee. Schnee. Und nochmals Schnee! Der heutige Tag stand ansonsten ganz im Zeichen des Essens: Im Rahmen unseres dieswöchigen Bildungsurlaubes stand heute erstmal ein gemeinsames "exotisches Frühstück" auf dem Programm. Dazu wurde um Punkt 9.00 Uhr der sich gegenüber der Volkshochschule befindene Naturkostladen "Alnatura" mit insgsamt 15 Personen gestürmt. In einem Einkaufswagen wurden für 75 Euro verschiedene Lebensmittel zusammengesucht, die dann später in einer Lernküche der VHS zu einem Frühstück zubereitet wurden. Während draußen ein wahres Schneegestöber herrschte, saßen wir bis 10.30 Uhr gemütlich bei unserem "exotischen Frühstück", welches natürlich passend zum Thema "Kolonialwaren - Genussmittel aus aller Welt in Bremen" aus zahlreichen Kolonialwaren bestand. Nach einem kurzen Aufenthalt im Seminarraum ging es dann auch schon hinaus in das leider wieder winterliche Bremen. Wir stapften durch den ziemlich hohen Neuschnee in Richtung Hauptbahnhof, wo sich das "Überseemuseum" befindet. Leider trafen wir dort erst gegen 12.00 Uhr ein und bis alle Kursteilnehmer anwesend waren, verblieb nicht mehr sonderlich viel Zeit für die zahlreichen Ausstellungsstücke des Museums.
Der Kolonialwarenladen im Übersee-Museum wurde nach 1920 gebaut. Seine reiche Ausstattung ist typisch für Läden dieser Art: Sie sollten die reichere Kundschaft anlocken. Ihre Güter waren damals teure Produkte wie Kaffee oder Gewürze. Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde dieser Laden von der Familie Freese in der Bremer Neustadt betrieben. Danach musste auch er den Supermärkten Platz machen.
Dieser Laden, dessen komplette Einrichtung nun im "Überseemuseum" zu bewundern ist, lag damals direkt auf meinem Schulweg und ich kann mich gut daran erinnern, dass wir früher oft durch das Schaufenster gesehen haben. War schon irgendwie komisch heute auf die Einrichtung des Geschäftes an diesem Platz zu stoßen.
Gegen 14.00 Uhr, der Kurs war für heute beendet, brachen Manfred und ich dann auf, denn der Tag stand ja bekanntlich heute im Zeichen des Essens. Mit der Straßenbahn ging es erstmal zur "Schlachte", wo uns beim "Paulaner's" auch heute das Mittagsangebot nicht zusagte. Deshalb nahmen wir bei Schneefall einen weiteren Fußmarsch in Kauf und landeten wieder beim "Hofbräuhaus Bremen". Während "Schlachte-Manni" den Hackbraten wählte, entschied ich mich für "1 kg Haxe mit Knödel und Krautsalat". Die Portion habe ich allerdings nicht annähernd geschafft, die Beilagen gar nicht erst angerührt. Neben uns saß ein älteres Ehepaar, die jeder ihre "1 kg Haxe" inklusive der Beilagen mühelos schafften. Für mich hatte sich das Thema Essen für den Rest des Tages erledigt...
Bildung macht Hunger!
Geschrieben am 01/02 23:59

In dieser Woche steht mal wieder ein "Bildungsurlaub" auf dem Programm. In der Volkshochschule in der Bremer Innenstadt hatte ich mich für eine Kursgebühr von 65 Euro für das Seminar "Kolonialwaren - Genussmittel aus aller Welt in Bremen" angemeldet. Dieses Seminar begann heute um 9.00 Uhr und endete um 14.00 Uhr. Sehr angenehm! Da Bildungsurlaub momentan von meinem Arbeitgeber quasi empfohlen wird, waren unter den insgesamt 14 teilnehmenden Personen auch einige bekannte Gesichter dabei. Darunter auch "Schlachte-Manni", mit dem ich Ende letzten Jahres ja auch bereits das Seminar "Bremen im Mittelalter" in Form eines Bildungsurlaubes absolviert hatte. Auch in dieser Woche wird es offensichtlich wieder sehr interessant werden. Neben dem Aufenthalt in der VHS sind auch einige Exkursionen in Bremen im Rahmen des Kurses geplant: Das "Überseemuseum" am Hauptbahnhof steht bereits morgen auf dem Programm. Am Mittwoch ist ein Besuch im "Hafenmuseum" und am Donnerstag eine Besichtigung des "Bremer Ratskellers" geplant. Vielleicht geht es auch noch in den "Schütting" am Marktplatz. Alles Dinge, die mich brennend interessieren und die teilweise schon seit Jahren auf meinem Wunschzettel stehen. Werden sicherlich interessante Tage werden!
Nach Beendigung des ersten Tages ging es dann heute erstmal zum Mittagessen! Eigentlich wollten wir ja zum "Paulaner's" gehen, allerdings sagte uns das heutige Mittags-Angebot nicht sonderlich zu. Deshalb fuhren wir mit der Straßenbahn direkt die drei Stationen von der VHS zum "Hofbräuhaus Bremen". Durch die ständige Erwähnung diverser Lebensmittel im letzten Teil des heutigen Seminars hatte sich bei mir ein fast schon quälendes Hungergefühl eingestellt. Da kam die riesige Portion "Schnitzel-Variationen" gerade Recht. "Schnitzel-Mutationen" wäre hier wohl ein besserer Name gewesen! Geschafft habe ich den riesigen und zweilagigen Fleischberg, dem Pommes und Salat beigefügt waren, allerdings nicht. Ganz im Gegensatz zu meinem Kollegen Manfred, der seinen Teller bis auf den letzten Krümel leerte...
Der Monat Januar...
Geschrieben am 31/01 19:13

...ist also abgehakt! Viel hatte der erste Monat des Jahres 2010 nicht zu bieten, schon gar keine sonderlich erfreulichen Dinge. Der Schnee war ja schön und gut, geht mir langsam aber sicher auf die Nerven! Ebenso verhält es sich mit der Kälte und dem trüben Wetter, mit denen man in diesem Monat klarkommen mußte. Dazu erwischte mich dann in dieser Woche noch eine grippeartige Erkältung. So als besonderer Bonus mal eben 4 Tage krank. Und dazu dann noch das momentane Debakel mit dem "SV Werder Bremen". Über letzteres rege ich mich aber nicht mehr sonderlich auf. Wenn der Gegner, in diesem Fall "Borussia Mönchengladbach", innerhalb von nicht einmal 20 Minuten drei Torchancen erhält und diese dann auch noch ohne große Probleme verwandelt, hilft aufregen wohl nicht mehr. Da muß man dann ruhig bleiben und am besten in eine Art Dämmerschlaf verfallen. Fiel mir nicht sonderlich schwer, denn den letzten Monat habe ich sowieso nur im Halbschlaf erlebt. Warum? Weil absolut nichts los war. Dass der Januar eines jeden Jahres ja immer recht unspektakulär ist, darauf war ich ja vorbereitet. Aber soooo öde habe ich das neue Jahr nicht erwartet. Es kann also (im Februar) nur besser werden...