Dresden 2004 (21. – 23. 08. 2004)

Stadtfest in Dresden

Stadtfest in Dresden

Nachdem mich das Flair und die Atmosphäre von Dresden einige Wochen zuvor voll gepackt hatte, mußte unbedingt ein Grund gefunden werden, möglichst schnell noch mal die Fahrt dorthin anzutreten. Gründe für Dresden fanden sich schnell: 1. Der Sommer ist schneller vorbei als man denkt. 2. Simone sollte unbedingt auch in den Genuß der Stadt kommen. 3. Udo Lindenberg gibt ein Konzert am Elbufer. 4. Stadtfest in Dresden

Wir hatten ein Zimmer im NH-Hotel in Dresden Neustadt gebucht...

Wir hatten ein Zimmer im NH-Hotel in Dresden Neustadt gebucht...

..welches sehr geräumig, schön eingerichtet war und sich in der 5. Etage befand.

..welches sehr geräumig, schön eingerichtet war und sich in der 5. Etage befand.

Unser Auto parkten wir an der Straße direkt neben dem Hotel...

Unser Auto parkten wir an der Straße direkt neben dem Hotel...

...und machten uns nach der Ankunft umgehend auf den Weg zur Altstadt.

...und machten uns nach der Ankunft umgehend auf den Weg zur Altstadt.

In der Altstadt trafen wir dann Steffi und Olli, mit denen wir erstmal...

In der Altstadt trafen wir dann Steffi und Olli, mit denen wir erstmal...

...das Stadtfest und direkt neben der Frauenkirche einige Biere genossen.

...das Stadtfest und direkt neben der Frauenkirche einige Biere genossen.

Da wir uns schon seit längerer Zeit nicht mehr gesehen hatten...

Da wir uns schon seit längerer Zeit nicht mehr gesehen hatten...

...gab es natürlich viel zu erzählen, wozu sich dieser gemütliche Platz gut eignete.

...gab es natürlich viel zu erzählen, wozu sich dieser gemütliche Platz gut eignete.

Später bummelten wir dann weiter über das riesige Stadtfest...

Später bummelten wir dann weiter über das riesige Stadtfest...

...und erlebten dabei eine phantastische Abendstimmung bei bester Kulisse!

...und erlebten dabei eine phantastische Abendstimmung bei bester Kulisse!

Am weiteren Abend genossen wir dann vom anderen Elbufer noch die ...

Am weiteren Abend genossen wir dann vom anderen Elbufer noch die ...

...angestrahlten Bauten und nach einem Feuerwerk beendeten wir diesen Tag.

...angestrahlten Bauten und nach einem Feuerwerk beendeten wir diesen Tag.

Nach einem Frühstück bei „McDonald’s“, direkt neben unserem Hotel, machten wir uns bei bestem Spätsommerwetter mit unseren gemieteten Fahrrädern auf den Weg. Wir fuhren an der Elbe entlang und bewunderten die herrliche Gegend. Am „Blauen Wunder“ machten wir eine kurze Pause. Die bekannte Elbbrücke verbindet seit 1893 die jetzigen Dresdner Stadtteile Blasewitz und Loschwitz.

Ihren Namen erhielt die Brücke aufgrund ihrer gewagten Konstruktion und des blauen Anstrichs.

Ihren Namen erhielt die Brücke aufgrund ihrer gewagten Konstruktion und des blauen Anstrichs.

Die Stahlgitterkonstruktion kommt trotz einer Flussbreite von über 100 Metern ohne Brückenpfeiler in der Elbe aus.

Die Stahlgitterkonstruktion kommt trotz einer Flussbreite von über 100 Metern ohne Brückenpfeiler in der Elbe aus.

In Loschwitz fuhren wir mit der ältesten Schwebebahn der Welt (1901).

In Loschwitz fuhren wir mit der ältesten Schwebebahn der Welt (1901).

Auf einer Länge von 274 m überwindet die Bahn, befestigt an 33 Stützen, eine Höhe von 84 m.

Auf einer Länge von 274 m überwindet die Bahn, befestigt an 33 Stützen, eine Höhe von 84 m.

Die Fahrt mit der Bahn bot einen schönen Ausblick und...

Die Fahrt mit der Bahn bot einen schönen Ausblick und...

...endete dann nach wenigen Minuten in einer Station mit Aussichtsturm.

...endete dann nach wenigen Minuten in einer Station mit Aussichtsturm.

Vom Aussichtsturm bot sich uns eine ganz hervorragende Sicht auf die Stadt.

Vom Aussichtsturm bot sich uns eine ganz hervorragende Sicht auf die Stadt.

Bei schönstem Wetter genossen wir dies natürlich besonders lange und ausgiebig.

Bei schönstem Wetter genossen wir dies natürlich besonders lange und ausgiebig.

Ausblick auf das Blaue Wunder und die Elbe

Ausblick auf das "Blaue Wunder" und die Elbe

Im Restaurant Schöne Aussicht gab es zwar keine schöne Aussicht, dafür aber eine sehr schöne Sonnenterrasse und leckeres dunkles Bier!

Im Restaurant "Schöne Aussicht" gab es zwar keine schöne Aussicht, dafür aber eine sehr schöne Sonnenterrasse und leckeres dunkles Bier!

Anschließend fuhren wir zurück ins „Tal“. Dann ging es mit einer ebenfalls alten Standseilbahn hinauf zum Nobelviertel „Weißer Hirsch“. Wir sahen uns dort etwas um und fuhren dann mit unseren Rädern zurück zum Hotel. Nächster Programmpunkt war dann das Konzert von Udo Lindenberg am Elbufer…

Auf dem Open Air Gelände Elbufer

Auf dem Open Air Gelände "Elbufer"

Der Name Udo Lindenberg begleitete mich ja eigentlich schon so lange ich denken kann. Allerdings hat mich die Musik eher selten interessiert. Nur einige wenige Alben von ihm gehören zu meiner CD-Sammlung und der Wunsch von ihm ein Konzert zu besuchen flammte erst in diesem Jahr auf. Als sich in Bremen dazu die Gelegenheit bot, mußte ich allerdings leider arbeiten. Deshalb nutzte ich nun die Gelegenheit den Besuch in Dresden mit dem Konzert „Udo Lindenberg & Das Panikorchester: Aufmarsch der Giganten zu verbinden. Mein erstes Open Air Konzert bei gutem Wetter!

Einen Bericht mit Fotos vom Konzert finden Sie HIER

Bereits gegen 18.45 Uhr kamen wir auf dem Open Air Gelände am Elbufer an...

Bereits gegen 18.45 Uhr kamen wir auf dem Open Air Gelände am Elbufer an...

...und bekamen ohne Probleme einen guten Platz direkt vor der Bühne und ein Bier!

...und bekamen ohne Probleme einen guten Platz direkt vor der Bühne und ein Bier!

Und dann begann ein schönes Konzert von Udo Lindenberg!

Nach über 120 Minuten war das Konzert dann leider beendet, da Sonntags auf dem Open Air Gelände nicht länger als bis 23.00 Uhr gespielt werden darf.

Nach dem Konzert gab es dann noch eine Kleinigkeit zum späten Abendessen und im Augustus (Bier)Garten dann noch ein letztes Bier zum Abschied.

Nach dem Konzert gab es dann noch eine Kleinigkeit zum späten Abendessen und im "Augustus (Bier)Garten" dann noch ein letztes Bier zum Abschied.

Das gestrige Konzert klang auch am nächsten Tag noch mächtig in unserem Kopf nach. Die „Albis“ waren bereits wieder nach Magdeburg abgereist, Simone und ich hatten noch diesen ganzen Tag in Dresden. Die Sonne zeigte sich schon am frühen Morgen am blauen Himmel und so stiegen wir nach dem Frühstück („McDonald’s“) auf unsere Räder und fuhren in Richtung Altstadt…

Dresden zeigte sich von seiner besten Seite und wir genossen die sommerliche Morgenstimmung dieser Stadt.

Dresden zeigte sich von seiner besten Seite und wir genossen die sommerliche Morgenstimmung dieser Stadt.

Der Zwinger ist in der Architektur einem alten römischen Amphitheater...

Der Zwinger ist in der Architektur einem alten römischen Amphitheater...

...nachempfunden und steht für Eleganz und Harmonie der Architektur.

...nachempfunden und steht für Eleganz und Harmonie der Architektur.

Ein kurzer Abstecher zur Semper Oper durfte nicht fehlen.

Ein kurzer Abstecher zur "Semper Oper" durfte nicht fehlen.

Die Prager Straße: IBIS-Hotels Königstein, Lilienstein & Bastei

Die Prager Straße: IBIS-Hotels Königstein, Lilienstein & Bastei

In der Münzgasse fanden wir im Dampf Schiff ein sonniges Plätzchen und genossen neben einem leckeren Köstritzer das Flair dieser Gasse.

In der Münzgasse fanden wir im "Dampf Schiff" ein sonniges Plätzchen und genossen neben einem leckeren "Köstritzer" das Flair dieser Gasse.

Unseren Hunger stillten wir im Augustus Garten an der Elbe, wo es Wurstgulasch mit Spirelli und ein erfrischendes Kaltgetränk gab.

Unseren Hunger stillten wir im "Augustus Garten" an der Elbe, wo es Wurstgulasch mit Spirelli und ein erfrischendes Kaltgetränk gab.

Die nötige Mittagsruhe erfolgte auf einer Wolldecke direkt an der Elbe mit Blick auf die historischen Bauten.

Die nötige Mittagsruhe erfolgte auf einer Wolldecke direkt an der Elbe mit Blick auf die historischen Bauten.

Das NH-Hotel in Dresden

Das NH-Hotel in Dresden

Obwohl wir unser Hotelzimmer noch für eine Nacht gebucht hatten, beschlossen wir relativ spontan noch an diesem Tag wieder zurück nach Bremen zu fahren. Wir fuhren gegen 17.30 Uhr zurück zum Hotel, packten unsere Sachen und checkten aus. Der Betrag für unser Zimmer wurde ohne Nachfrage nicht auf die Rechnung gesetzt. Noch ein Grund mehr, der für dieses tolle Hotel spricht. So fuhren wir dann am Abend direkt in den roten Sonnenuntergang hinein, der uns noch bis Magdeburg die Richtung wies. In Bremen kamen wir dann nach 4 Stunden (460 km) Autofahrt gegen 22.30 Uhr an. Dresden war wieder einmal eine Reise wert gewesen…

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2 Kommentare zu Dresden 2004 (21. – 23. 08. 2004)

  1. Ein Grund um wieder einmal nach Dresden zu kommen wäre das etwas ausserhalb der City gelegene Assisi Panometer welches es damals glaub noch gar nicht gab. Hier geht man im alten Gasometer auf eine Aussichtsplattform und kann ringsherum das Dresden von 1756 geniessen. Da dies schwer vorstellbar ist wenn man nicht da gewesen ist, ein guter Grund wieder einmal nach Dresden zu kommen. Die meisten werden vom barocken Dresden ja eh schon infiziert, wenn man sich dann aber im Panometer mittendrin befindet ist das ein unvergessliches Erlebnis.

  2. sbeckerhb sagt:

    Hallo und vielen Dank für diesen Hinweis! Wenn ich wieder mal in Dresden bin, werde ich mich an diesen Tipp erinnern. Klingt wirklich ausgesprochen interessant!

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