Einige Tage im Sauerland (23. – 25. 09. 2002)

Zwischenstation in Soest auf dem Weg nach Schwalefeld

Zwischenstation in Soest auf dem Weg nach Schwalefeld

Eigentlich wollten Simone und ich für einige Tage in die Sonne fliegen, aber aus terminlichen Gründen wurde daraus leider nichts. So entschlossen wir uns kurzfristig mit dem Auto in Richtung Sauerland zu fahren. Morgens hatten wir in Bremen noch die Zusage für eine neue Wohnung bekommen und waren daher natürlich bestens gelaunt! Der Wetterbericht sagte kein gutes Wetter voraus, deshalb waren wir schon etwas verwundert, dass die Sonne schien. Um die Mittagszeit befuhren wir die A 44 in der Nähe von Soest. Wir riefen bei Heike an und verabredeten uns für ihre Mittagspause zum Essen.

Heike erklärte uns den Weg durch den Ort per Handy zu einer sehr guten Pizzeria in Soest (Dano), in der wir schon einmal gewesen waren.

Heike erklärte uns den Weg durch den Ort per Handy zu einer sehr guten Pizzeria in Soest ("Dano"), in der wir schon einmal gewesen waren.

Heike und ich bestellten uns jeweils die Hauspizza, Simone aß ein Nudelgericht. Alles schmeckte sehr lecker und es wurde ein netter Zwischenstop in Soest.

Heike und ich bestellten uns jeweils die "Hauspizza", Simone aß ein Nudelgericht. Alles schmeckte sehr lecker und es wurde ein netter Zwischenstop in Soest.

Am frühen Nachmittag erreichten wir unseren Zielort Schwalefeld in der Nähe von Willingen. Hier war es merklich kälter als bei uns in Bremen.

Am frühen Nachmittag erreichten wir unseren Zielort "Schwalefeld" in der Nähe von Willingen. Hier war es merklich kälter als bei uns in Bremen.

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, fuhren wir nach Willingen und gingen hinauf zum Ettelsberg (830 m ü. NN). Leider war auf der Hütte Ruhetag.

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, fuhren wir nach Willingen und gingen hinauf zum Ettelsberg (830 m ü. NN). Leider war auf der Hütte Ruhetag.

Im Haus Sinemus in Schwalefeld, wo wir schon vor einigen Jahren mal gewesen waren, hatten wir unser Zimmer inkl. Frühstück bekommen.

Im "Haus Sinemus" in Schwalefeld, wo wir schon vor einigen Jahren mal gewesen waren, hatten wir unser Zimmer inkl. Frühstück bekommen.

Frau und Herr Sinemus, die auch noch einen kleinen Supermarkt betreiben, kümmerten sich hervorragend um ihre Gäste. Man fühlte sich dort sehr wohl.

Frau und Herr Sinemus, die auch noch einen kleinen Supermarkt betreiben, kümmerten sich hervorragend um ihre Gäste. Man fühlte sich dort sehr wohl.

Nach einem schönen Aufenthalt im Lagunenbad in Willingen, freuten wir uns auf das Abendessen in Schwalefeld.

Nach einem schönen Aufenthalt im "Lagunenbad" in Willingen, freuten wir uns auf das Abendessen in Schwalefeld.

Im Hotel Göbel gab es dann für mich Cordon Bleu und für Simone Krüstchen (kleine Schnitzel), dazu leckeres Bier.

Im "Hotel Göbel" gab es dann für mich Cordon Bleu und für Simone Krüstchen (kleine Schnitzel), dazu leckeres Bier.

Am nächsten Morgen waren wir bereits gegen 9.30 Uhr beim Aufstieg zu den Bruchhauser Steinen und genossen die Morgenstimmung.

Am nächsten Morgen waren wir bereits gegen 9.30 Uhr beim Aufstieg zu den "Bruchhauser Steinen" und genossen die Morgenstimmung.

Bei bestem Wetter erreichten wir die Steine nach 30 Minuten. Weit und breit war keine Menschenseele und so hatten wir absolute Ruhe dort.

Bei bestem Wetter erreichten wir die Steine nach 30 Minuten. Weit und breit war keine Menschenseele und so hatten wir absolute Ruhe dort.

In luftiger Höhe steht das Höhenkreuz auf dem über 90 m hohen Bornstein. Die drei Steine sind auf dem 760 m hohen Istenberg.

In luftiger Höhe steht das Höhenkreuz auf dem über 90 m hohen Bornstein. Die drei Steine sind auf dem 760 m hohen Istenberg.

Da das Wetter klar und sonnig war, hatte man vom Bornstein eine sehr gute Aussicht auf die umliegenden Ortschaften, Berge und Wälder.

Da das Wetter klar und sonnig war, hatte man vom Bornstein eine sehr gute Aussicht auf die umliegenden Ortschaften, Berge und Wälder.

Aussicht vom Bornstein hinunter ins Tal.

Aussicht vom Bornstein hinunter ins Tal.

Nach dem Besuch der „Bruchhauser Steine“ beschlossen wir nach Warstein zu fahren um dort die Brauerei zu besichtigen. Wir bekamen für 13.30 Uhr einen Termin. Bis dahin fuhren wir zu einem ausgeschilderten Wildpark / Tropfsteinhöhle. Die Höhle besichtigten wir nicht, dafür den vorgelagerten „Höhlen-Treff“, wo es ein dunkles Bier bzw. für Simone einen warmen Kakao gab.

Im Höhlen-Treff gabs König Ludwig Dunkel

Im "Höhlen-Treff" gab's "König Ludwig Dunkel"

Gegen 13.00 Uhr waren wir wieder bei der Brauerei und aßen unsere mitgebrachte Verpflegung in der Sonne.

Gegen 13.00 Uhr waren wir wieder bei der Brauerei und aßen unsere mitgebrachte Verpflegung in der Sonne.

Die Besichtigung der Brauerei erfolgte in einem Tram, mit dem man durch alle Bereiche gefahren wurde.

Die Besichtigung der Brauerei erfolgte in einem Tram, mit dem man durch alle Bereiche gefahren wurde.

Beim Abladen waren am Straßenrand auf unserer Strecke gerade von einem LKW einige Kisten mit Leergut umgefallen.

Beim Abladen waren am Straßenrand auf unserer Strecke gerade von einem LKW einige Kisten mit Leergut umgefallen.

Ein Teil der Flaschenabfüllung bei Warsteiner

Ein Teil der Flaschenabfüllung bei "Warsteiner"

Zum Abschluß gab es dann noch einen Umtrunk und eine warme Mahlzeit in einem brauereieigenen Gasthof.

Zum Abschluß gab es dann noch einen Umtrunk und eine warme Mahlzeit in einem brauereieigenen Gasthof.

Bis wir uns am Ende des Tages wieder in diese urgemütlichen Betten legen konnten, erfolgte noch ein weiterer Besuch im Lagunenbad in Willingen.

Bis wir uns am Ende des Tages wieder in diese urgemütlichen Betten legen konnten, erfolgte noch ein weiterer Besuch im "Lagunenbad" in Willingen.

Dieses Bad bot 30° warmes Wasser, eine gute Wasserrutsche, Massagesträhle etc. und man konnte vom Hallenbad nach draußen schwimmen.

Dieses Bad bot 30° warmes Wasser, eine gute Wasserrutsche, Massagesträhle etc. und man konnte vom Hallenbad nach draußen schwimmen.

Das Abendessen erfolgte in Schwalefeld im Restaurant / Hotel Upländer Hof, direkt gegenüber unserer Pension.

Das Abendessen erfolgte in Schwalefeld im Restaurant / Hotel "Upländer Hof", direkt gegenüber unserer Pension.

Der Wirt (im Hintergrund) schimpfte recht lautstark mit seiner Auszubildenen herum, die sichtlich bemüht war, alles richtig zu machen.

Der Wirt (im Hintergrund) schimpfte recht lautstark mit seiner Auszubildenen herum, die sichtlich bemüht war, alles richtig zu machen.

Auf dem Rückweg am nächsten Tag in Richtung Heimat machten wir kurz Halt bei der Diemeltalsperre.

Auf dem Rückweg am nächsten Tag in Richtung Heimat machten wir kurz Halt bei der Diemeltalsperre.

An der Diemeltalsperre

An der Diemeltalsperre.

Mit dem Auto fuhren wir danach hinauf zum Kahlen Asten (842 Meter über NN)

Mit dem Auto fuhren wir danach hinauf zum "Kahlen Asten (842 Meter über NN)

Die Wetterstation Kahler Asten

Die Wetterstation "Kahler Asten"

Es folgte noch ein gutes Mittagessen in Bad Wildungen im Ratskeller, bevor wir wegen des einsetzenden Regens zurück nach Bremen fuhren.

Es folgte noch ein gutes Mittagessen in Bad Wildungen im "Ratskeller", bevor wir wegen des einsetzenden Regens zurück nach Bremen fuhren.

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