Udo Jürgens: „Der ganz normale Wahnsinn in Bremen“ (13. 02. 2012)

Noch drei Minuten, dann geht der Vorhang auf... (13. 02. 2012)

Noch drei Minuten, dann geht der Vorhang auf... (13. 02. 2012)

Am Montag, den 13. Februar 20121 gastieren Udo Jürgens und das Orchester Pepe Lienhard in Bremen und geben in der „ÖVB-Arena“ ein Konzert im Rahmen der Tournee „Der ganz normale Wahnsinn„. Die Tickets für diese Veranstaltung haben wir bereits ein Jahr vorher gekauft und konnten uns so über einen hervorragenden Platz in der 2. Reihe freuen! Man muss sich in der „ÖVB-Arena“ offensichtlich vorher entscheiden ob man entweder gut sehen oder gut hören möchte. Der Sound in den vorderen Reihen ist dermaßen schlecht, dass man teilweise Mühe hat, den Text zu verstehen. Und Udo Jürgens spricht bzw. singt äußerst deutlich. Aber egal, darauf war ich vorbereitet und es gibt mir persönlich mehr, wenn man möglichst nah am Geschehen  auf der Bühne ist.

Das Opening mit „Noch 3 Minuten“ ist schön einfach gehalten: Das Lied wird bei noch geschlossenem Vorhang von Udo Jürgens gesungen. Der Text ist ebenso passend, wie genial. Einziger Effekt für dieses Opening sind Scheinwerfer, die von hinter dem Vorhang in Richtung Publikum strahlen und zeitweise den Flügel als Schatten auf dem Vorhang erscheinen lassen. Dann folgen Lieder wie „Schenk‘ mir einen Traum„, „Dafür brauch‘ ich dich„, „Gegen den Wind„, „Die Frau, die ich nie traf“ und „Du bist durchschaut„. Von „Du bist durchschaut“ habe ich übrigens einen Ohrwurm bekommen, der noch bis zum Nachmittag des nächsten Tages anhält.

Asya Sorshneva mit ihrer Violine bei "Glut & Eis" (13. 02. 2012)

Asya Sorshneva mit ihrer Violine bei "Glut & Eis" (13. 02. 2012)

Einige Tage zuvor habe ich bereits das Konzert in Hamburg besucht und bin daher auch auf das heutige Programm vorbereitet gewesen. Die erste Konzerthälfte besteht zum größten Teil aus Liedern des aktuellen Albums. Also musikalisch und textlich hochwertig. Das Publikum muss zuhören. Ein absoluter Höhepunkt des ersten Teils ist für mich der Titel „Glut & Eis„. Dieser Song hat mir schon immer bestens gefallen und das Orchester Pepe Lienhard kann einmal mehr beweisen, dass es für Udo Jürgens keine bessere musikalische Begleitung als dieses Orchester geben kann.

Udo Jürgens und Asya Sorshneva nach "Glut & Eis" (13. 02. 2012)

Udo Jürgens und Asya Sorshneva nach "Glut & Eis" (13. 02. 2012)

Es folgt ein Duett mit den Background-Sängern, die sich „The Voices“ nennen. Im Jazz-Stil werden die Titel „Fly With Me“ von Frank Sinatra und „Flieg‘ mit mir“ von Udo Jürgens vorgetragen. Eine interessante Verschmelzung von zwei sehr unterschiedlichen Titeln!

Flieg’ mit mir / Fly With Me

Flieg’ mit mir / Fly With Me

Flieg’ mit mir / Fly With Me

Flieg’ mit mir / Fly With Me

Flieg’ mit mir / Fly With Me

Flieg’ mit mir / Fly With Me

Es folgen „Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient“ und „Der ganz normale Wahnsinn„. Danach folgt Filmmusik aus dem zweiteiligen TV-Film „Der Mann mit dem Fagott„. Der gleichnamige Song wird in die instrumentale Filmmusik, die von Udo Jürgens für diesen Film komponiert wurde, eingeflochten. Dazu gibt es auf der Leinwand passende Filmausschnitte, die sofort das Feeling des Filmes vermitteln.

Filmmusik aus "Der Mann mit dem Fagott" (13. 02. 2012)

Filmmusik aus "Der Mann mit dem Fagott" (13. 02. 2012)

"Der Mann mit dem Fagott"

"Der Mann mit dem Fagott"

Filmmusik aus "Der Mann mit dem Fagott" (13. 02. 2012)

Filmmusik aus "Der Mann mit dem Fagott" (13. 02. 2012)

Pepe Lienhard spielt auf dem Fagott (13. 02. 2012)

Pepe Lienhard spielt auf dem Fagott (13. 02. 2012)

Filmmusik aus "Der Mann mit dem Fagott" (13. 02. 2012)

Filmmusik aus "Der Mann mit dem Fagott" (13. 02. 2012)

Nach diesem etwa 15 minütigen Filmmusik-Block, der wirklich unter die Haut geht, erfolgt die Pause.

"Mein Bruder ist ein Maler" (13. 02. 2012)

"Mein Bruder ist ein Maler" (13. 02. 2012)

Die zweite Konzerthälfte beginnt mit „Heute beginnt der Rest deines Lebens„, gefolgt von „Mein Bruder ist ein Maler„. Bei „Mein Bruder ist ein Maler“ gibt es passende Projektionen auf der Leinwand, die Manfred Bockelmann in seinem Atelier und einige seiner Bilder zeigen. Anschließend folgen „Liebe lebt“ und „Wenn ein Lied so wär‚ wie du“.

"Mein Bruder ist ein Maler" (13. 02. 2012)

"Mein Bruder ist ein Maler" (13. 02. 2012)

Jörg Sandmeier  am Saxofon (13. 02. 2012)

Jörg Sandmeier am Saxofon (13. 02. 2012)

Der Titel „Alles ist so easy“ gehört zu meinen momentanen Lieblingsliedern von Udo Jürgens und er hebt sich von der Art und Weise der Instrumentalisierung und des Gesanges sehr von seinen anderen Liedern ab. Mal etwas anderes, was ich in dieser Form nicht unbedingt von Udo Jürgens erwartet hätte.

"Alles ist so easy" (13. 02. 2012)

"Alles ist so easy" (13. 02. 2012)

"Alles ist so easy" (13. 02. 2012)

"Alles ist so easy" (13. 02. 2012)

Obwohl die Bühnenrampe von Teilen des Publikums längst erstürmt wurde, beginnt nun der eigentliche Teil des Konzertes, der die bekannten Hits von Udo Jürgens enthält. Es geht los mit „Ich war noch niemals in New York„, bei dem auch „The Voices“ wieder etwas mehr zur Geltung kommen.

"Ich war noch niemals in New York" (13. 02. 2012)

"Ich war noch niemals in New York" (13. 02. 2012)

"Ich war noch niemals in New York" (13. 02. 2012)

"Ich war noch niemals in New York" (13. 02. 2012)

"Ich war noch niemals in New York" (13. 02. 2012)

"Ich war noch niemals in New York" (13. 02. 2012)

Es geht locker weiter mit den Titeln „17 Jahr blondes Haar“ und „Aber bitte mit Sahne„. Gefolgt von „Was ich dir sagen will“ und „Ein ehrenwertes Haus„. Das Publikum kann ein wenig verschnaufen bei „Zum drittel Mal 25„. „Gaby wartet im Park„, „Ich weiß, was ich will“ und „Mit 66 Jahren“ folgen und inzwischen sitzt wohl kaum noch ein Besucher noch auf seinem Sitzplatz. Der Song „Am Ufer“ beendet das eigentlich Konzert. Es gibt natürlich noch diverse Zugaben in Form des „Bademantel-Finales„.

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Udo Jürgens am 13. 02. 2012 in der "ÖVB-Arena" in Bremen

Das Konzert nähert sich dem Ende, die Musiker verabschieden sich.

Das Konzert nähert sich dem Ende, die Musiker verabschieden sich.

Das Konzert nähert sich dem Ende, die Musiker verabschieden sich.

Das Konzert nähert sich dem Ende, die Musiker verabschieden sich.

Das Konzert nähert sich dem Ende, die Musiker verabschieden sich.

Das Konzert nähert sich dem Ende, die Musiker verabschieden sich.

"Bademantel-Finale" in Bremen

"Bademantel-Finale" in Bremen

"Bademantel-Finale" in Bremen

"Bademantel-Finale" in Bremen

1992 erlebe ich mein erstes Konzert von Udo Jürgens und dem Orchester Pepe Lienhard in Bremen. Das ist jetzt genau 20 Jahre her und für mich „der ganz normale Wahnsinn“. Der Name der Halle in Bremen hat sich von „Stadthalle Bremen„, über „AWD-Dome“ bis zur „ÖVB-Arena“ geändert. Nicht geändert hat sich die Tatsache, dass Udo Jürgens auch mit inzwischen 77 Jahren auf der Bühne alles gibt, sich nicht schont und das Publikum bis zur letzten Sitzreihe mitreißt und begeistert. Auch das Orchester Pepe Lienhard, dessen Besetzung sich zwar im Laufe der Jahre immer wieder ein wenig geändert hat, vollbringt wahre Glanzleistungen und begleitet Udo Jürgens musikalisch so, wie ich es mir besser nicht vorstellen kann. Udo Jürgens live ist eine Klasse für sich! Das Verlangen, immer noch mehr Konzerte von ihm miterleben zu wollen, kann man wohl nur verstehen und nachvollziehen, wenn man ein solches Konzert einmal hautnah miterlebt hat…

Udo Jürgens & Orchester Pepe Lienhard auf Tournee

Udo Jürgens & Orchester Pepe Lienhard auf Tournee

Nordwest Zeitung vom 15. 02. 2012

Schöne Träume zu verschenken

Konzert Udo Jürgens in Bremen – Herausragender Auftritt des 77-Jährigen

Der Sänger trat in der ÖVB-Arena auf. Seine Tournee trägt den Titel „Der ganz normale Wahnsinn“.

VON WOLFGANG DENKER

BREMEN – Als Udo Jürgens Anfang des Monats krankheitsbedingt ein Konzert abbrechen und weitere absagen musste, bangten viele, ob die Tournee vielleicht ganz abgeblasen würde. Aber schon zu seinem Termin in Köln war er wieder fit und begeisterte sein Publikum. Nicht anders war es in der Bremer ÖVB-Arena, wo er zuletzt vor drei Jahren aufgetreten war. Damals hieß die Halle noch AWD-Dome. Aber ganz gleich, wie die Halle heißt – Udo bleibt Udo, auch wenn er in jeder Tournee jeweils die neuen Lieder seines aktuellen Albums vorstellt.

Auch Filmausschnitte
„Der ganz normale Wahnsinn“ heißt es und wartet mit einer breiten Palette von Liebesliedern, von philosophisch angehauchten („Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient“) und gesellschaftskritischen Stücken auf. Mit „Du bist durchschaut“ mokiert er sich über Facebook & Co, bei „Alles ist so easy“ (mit seinen vorhersehbaren Reimen nicht ganz so gelungen) über Anglizismen.

Der Traum von einer besseren Welt ist ein Thema, das Jürgens immer wieder aufgreift: „Schenk mir einen Traum“ (in einem swingenden Arrangement) war einer der vielen Höhepunkte. Und wenn Udo sehnsuchtsvolle Balladen über die Liebe singt, ist er unschlagbar.

Bei ihm sind Gefühle ohne sentimentalen Beigeschmack, und auch die etwas pathetischeren Lieder glaubt man ihm unbesehen. Auf seine unverwechselbare Stimme kann sich Jürgens immer noch verlassen, seine Ausdrucksskala scheint grenzenlos. Als Background-Sänger fungierten „The Voices“, ein vorzügliches Ensemble, das seine Wurzeln im Jazz hat.

Udo Jürgens, der das Konzert überwiegend vom Klavier aus sang, war auf einer riesigen Leinwand in Großformat zu bewundern. Dort gab es vor der Pause auch Filmausschnitte aus „Der Mann mit dem Fagott“ zu sehen, vom Orchester und Udo musikalisch untermalt.

Ein Leckerbissen
In der zweiten Hälfte kamen dann die Lieder, auf die ein Großteil des Publikums offensichtlich gewartet hatte. Jedenfalls kam bei „Ich war noch niemals in New York“, beim „Ehrenwerten Haus“ oder bei „Aber bitte mit Sahne“ gleich Party-Stimmung auf.

Udo Jürgens und das Orchester Pepe Lienhard sind ein eingespieltes Team. Kunststück – seit 36 Jahren arbeiten sie zusammen. Und das Orchester glänzte auch mit Einzelleistungen: Flügelhorn oder Saxofon lieferten hinreißende Soli.

Einen besonderen Leckerbissen bot die junge, hochtalentierte Geigerin Asya Sorshneva bei „Glut und Eis“. Wie sagte Udo, an dem die Zeit (fast) spurlos vorübergeht? „An meinem 75. Geburtstag bin ich zum dritten Mal 25 geworden.“ Bei dem Elan, mit dem er sein Konzert bestritt, könnte das sogar wahr sein.

Kreiszeitung vom 15. 02. 2012

Udo Jürgens begeistert rund 8 000 Fans bei seinem Bremer Konzert / Aufmunternd und kritisch

Ein zeitloser Entertainer

Bremen – Von Viviane Reineking – Liebesschwüre, ein gut aufgelegter Vollblutmusiker und ein fulminant aufspielendes Orchester begeisterten am Montagabend in der ÖVB-Arena (Stadthalle). Udo Jürgens besingt auf seiner Tour den „ganz normalen Wahnsinn“. Und der reicht von der unbekannten großen Liebe bis zu den „Superstars“.

Gerade setzt der 77-Jährige an, eine „Hymne auf die Liebe“ anzustimmen, da schallt es aus dem Publikum bestens hörbar durch die Arena: „Udo, ich liebe Dich!“ Jürgens, ganz charmanter Entertainer, ist nicht um eine passende Antwort verlegen: „Ich singe das hier für Dich, hörst du?“ Eine Halbzeit lang hielt es die Zuschauer auf den Plätzen, nach der Pause stürmten die – vorwiegend weiblichen Fans – vor die Bühne, um „ihrem“ Udo ganz nahe zu sein.

Doch zurück zum Konzertbeginn: Es geht etwas verhalten los. Der Österreicher selbst singt hinter dem samtigen Vorhang den Countdown. Es folgen Lieder vom aktuellen Album, überwiegend sind es Balladen. Dabei sind natürlich Liebeslieder („Dafür brauch ich Dich“ und „Die Frau, die ich nie traf“). Aber die zahlreichen Fans schätzen an Udo Jürgens eben auch Stücke mit ernstem Hintergrund. Texte, die Mut machen: „Zum Abheben braucht man Gegenwind“, weiß Jürgens. Und die Songs, die gesellschafts- und medienkritisch Klimawandel, Wirtschaftskrise und Vertrauensverlust („Der ganz normale Wahnsinn“) sowie hochaktuell den „gläsernen Menschen“ thematisieren („Du bist durchschaut“).

Wunderbar sein ironischer Hinweis in „Alles ist so easy“ auf die Anglizismen in der deutschen Sprache: „Wir plaudern nicht, wir chatten, wir fliegen nicht, wir jetten“ – und das kontrastreich kombiniert mit rhythmischen Südseeklängen. Jürgens singt auch über den Spagat zwischen Sehnsucht und Gewissen und philosophiert „Wer nicht verliert, hat den Sieg nicht verdient“. Auch alte Hits packt der Entertainer aus, stark verkürzt in Form von kurzweiligen Medleys, die die Halle zum Beben bringen. Einige der Zuschauer, ist zu hören, hätten sich hier etwas mehr erhofft. Auch wenn Jürgens von Beginn an ein wenig angeschlagen wirkt, mit kräftiger Stimme und unglaublicher Bühnenpräsenz zieht er die nach Angaben des Veranstalters rund 8 000 Zuschauer in der fast ausverkauften Arena mit. Dabei kann er sich auch auf seine beeindruckenden Bühnenpartner verlassen: das Pepe-Lienhard-Orchester, das Chor-Quartett „The Voices“, der Gitarrist Francis Coletta sowie eine russische Star-Geigerin.

Blumen, zahlreiche sich ihm entgegenstreckende Hände und Standing Ovations zeigen: Udo Jürgens ist schlichtweg zeitlos. Während ein Mittvierziger die alten Lieder besser, die neuen noch gewöhnungsbedürftig findet, lässt sich eine begeisterte Zuschauerin entlocken: „Dieser Mann müsste unsterblich sein!“

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Ein Kommentar zu Udo Jürgens: „Der ganz normale Wahnsinn in Bremen“ (13. 02. 2012)

  1. Ron van Halteren sagt:

    Super kommentar von dass konzert in Bremen und ganz tolle bilder!! Ich habe karte auf die erste reihe in Hannover 22 Marz , leider muss ich noch eben warte! Und ich hoffe dass geduld lohnt.
    Vielen dank fur die bilder und kommentar!!

    Abs: Ron van Halteren Amsterdam Holland.

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