Hamburg 2011 (30. 04. 2011)

"Feldmann's Bierhaus" an der "Schlachte" (29. 04. 2011)

"Feldmann's Bierhaus" an der "Schlachte" (29. 04. 2011)

Der Tagesausflug nach Hamburg war für mich ein purer Zufall und kam ganz spontan auf mich zu: Einen Tag vorher trafen Manfred, Jessica und ich uns zufällig im „Feldmann’s Bierhaus“ an der „Schlachte“ in Bremen. Die beiden ließen ganz nebenbei die Bemerkung fallen, dass sie am nächsten Tag, einem Samstag, mit dem Zug nach Hamburg fahren wollten. Spontan schloss ich mich den beiden an…

Hauptbahnhof Bremen

Hauptbahnhof Bremen

Meine letzte Zugfahrt lag einige Jahre zurück und eigentlich hatte ich mich von diesem Thema auch komplett verabschiedet. Während sich Bremen für den Aufmarsch der „NPD“ und einer Gegendemonstration in der Neustadt rüstete, ging es für mich zum Bremer Hauptbahnhof, wo ich gegen 8.00 Uhr eintraf. Mit dem „Niedersachsenticket“ für insgesamt 29,00 Euro (gültig für bis zu 5 gemeinsam reisende Personen am Geltungstag, Mo.-Fr. ab 9 Uhr und Sa., So. und feiertags ab 0 Uhr.) ging es nach langer Zeit mal wieder auf die Schiene. Inbegriffen im Preis dieses Tickets waren außerdem alle Fahrten mit dem „HVV„, also alle S- und U-Bahnfahrten, inbegriffen der Linienschiffe auf der Alster. Preiswerter geht es wohl nicht…

Im blau-weiß-gelben Doppelstockzug der "Metronom"

Im blau-weiß-gelben Doppelstockzug der "Metronom"

Mit "Metronom" auf der etwas über einstündigen Fahrt nach Hamburg

Mit "Metronom" auf der etwas über einstündigen Fahrt nach Hamburg

Komplett ausgeruht kamen wir wohlbehalten nach etwa 1 Stunde am Hamburger Hauptbahnhof an. Mit der U-Bahn ging es von dort dann in Richtung „Landungsbrücken„, wo wir im Fischereihafen unser erstes Ziel, das „Dockland“ mit einer Fähre ansteuerten.

"Dockland"

"Dockland"

Wie ein Schiffsbug ragt das sechsstöckige Bürogebäude 40 Meter über ein Grundstück hinaus ins Wasser. Über eine große Freitreppe auf der Landseite, die öffentlich zugänglich ist, kommt man auf dieses Bauwerk und hat von oben auf der fast 500 Quadratmeter großen Dachterrasse einen guten Überblick über den Hafen und das nördliche Elbufer.

Tolle Aussicht vom "Dockland" auf die Elbe

Tolle Aussicht vom "Dockland" auf die Elbe

Aussicht vom "Dockland"

Aussicht vom "Dockland"

Auf dem "Dockland" in Hamburg

Auf dem "Dockland" in Hamburg

"Dockland"

"Dockland"

Unser nächster Anlaufpunkt, den wir ebenfalls mit der Fähre erreichten, war „Övelgönne„. Die „Elbterrassen“ beherbergen diverse Outdoor-Restaurants, von denen man einen herrlichen Ausblick auf die Elbe hat.

Bremer Bier (!) und Sonnenschein in Hamburg an der Elbe

Bremer Bier (!) und Sonnenschein in Hamburg an der Elbe

Bremer Bier (!) und Sonnenschein in Hamburg an der Elbe

Bremer Bier (!) und Sonnenschein in Hamburg an der Elbe

Nach dieser kleinen Erfrischung ging es in Richtung Elbstrand, wo wir zunächst den wirklich schönen „Strandweg“ entlang der schönen Häuser und Gärten gingen. Hier herrschte eine traumhafte Atmosphäre, die mich immer an einen typischen, kleinen Ort am Strand erinnerte.

Am "Strandweg" an der Elbe

Am "Strandweg" an der Elbe

Am "Strandweg" an der Elbe

Am "Strandweg" an der Elbe

Am Strandweg" an der Elbe

Am Strandweg" an der Elbe

Kurze Rast am Elbstrand

Kurze Rast am Elbstrand

Am Elbstrand in Hamburg

Am Elbstrand in Hamburg

Strand-Feeling an der Elbe

Strand-Feeling an der Elbe

Relaxen in Hamburg am Strand der Elbe

Relaxen in Hamburg am Strand der Elbe

Nach unserem Aufenthalt am Strand ging es zum „Cafe Elbterrassen„, wo wir uns ein leckeres Mittagessen in Form einer Backkartoffel bestellten. Es schmeckte vorzüglich und es war dort absolut gemütlich. Dazu gab es Sangria, der Urlaubsstimmung in dieser tollen Location  verbreitete.

Sangria im "Cafe Elbterrassen"

Sangria im "Cafe Elbterrassen"

Mittagessen im "Cafe Elbterrassen"

Mittagessen im "Cafe Elbterrassen"

Hamburger Sangria an der Elbe

Hamburger Sangria an der Elbe

Urlaubs-Feeling an der Hamburger Elbe

Urlaubs-Feeling an der Hamburger Elbe

2 Stunden Aufenthalt im "Cafe Elbterrassen"

2 Stunden Aufenthalt im "Cafe Elbterrassen"

"Cafe Elbterrassen" in Övelgönne

"Cafe Elbterrassen" in Övelgönne

Der zweite Liter Sangria wurde geordert

Der zweite Liter Sangria wurde geordert

"Cafe Elbterrassen" in Övelgönne

"Cafe Elbterrassen" in Övelgönne

Ein letztes Erinnerungsfoto wird gemacht, dann geht es weiter

Ein letztes Erinnerungsfoto wird gemacht, dann geht es weiter

Nach der stark verlängerten Mittagspause im „Cafe Elbterrassen„, welches teilweise eher an einen Beach-Club erinnerte, ging es zurück zum Anleger. Hier ging es wieder auf eine der zahlreichen Fähren, mit der wir bis nach Finkenwerder und dann wieder zurück zu den Landungsbrücken fuhren.

Ausblick von der Fähre auf den Elbstrand

Ausblick von der Fähre auf den Elbstrand

Zwei typische Hamburg-Touristen auf der Elbe

Zwei typische Hamburg-Touristen auf der Elbe

Von Finkenwerder geht's zurück in Richtung Landungsbrücken

Von Finkenwerder geht's zurück in Richtung Landungsbrücken

Ausblick von der Fähre in Richtung Landungsbrücken

Ausblick von der Fähre in Richtung Landungsbrücken

Die geplante Fahrt mit dem Raddampfer klappte heute leider nicht

Die geplante Fahrt mit dem Raddampfer klappte heute leider nicht

Die Landungsbrücken sind in Sicht und die Fahrt gleich beendet.

Die Landungsbrücken sind in Sicht und die Fahrt gleich beendet.

Ein Hamburger Original

Ein Hamburger Original

Für mich als großer Beach-Club-Fan durfte der „HCBC“ („Hamburger City Beach Club„) natürlich nicht fehlen, der erst vor wenigen Tagen eröffnet hatte. Dieser „Strand im Herz der Hansestadt“ befindet sich direkt an den Landungsbrücken und ist etwa 800 qm groß. Musik wurde von einem DJ gemixt.

"Hamburger City Beach Club"

"Hamburger City Beach Club"

"Hamburger City Beach Club"

"Hamburger City Beach Club"

Im "Hamburger City Beach Club" an den Landungsbrücken

Im "Hamburger City Beach Club" an den Landungsbrücken

Zwei typische Hamburg-Touristen im "HCBC"

Zwei typische Hamburg-Touristen im "HCBC"

Ein Bremer im "HCBC" mit Ausblick auf die Elbe

Ein Bremer im "HCBC" mit Ausblick auf die Elbe

Auch die Bayern mögen das Beach-Club-Flair in Hamburg

Auch die Bayern mögen das Beach-Club-Flair in Hamburg

In wenigen Wochen wird in Hamburg das „Hard Rock Cafe“ eröffnen. Da wir uns gerade bei den Landungsbrücken aufhielten, durfte ein Besuch im bereits eröffneten Shop natürlich nicht fehlen! Ich kaufte mir den obligatorischen Pin, den ich in allen bisher besuchten Restaurants dieser Kette gekauft habe, ein T-Shirt und ein Shooter-Glas.

Das erste Hamburger Bier des Tages im "Block House"

Das erste Hamburger Bier des Tages im "Block House"

Zum Abschluss dieses wirklich absolut genialen Tages in Hamburg, der wirklich wie ein Urlaubstag war, ging es zum Abendessen ins „Block House„. Auf das uns angebotene 750g Steak für 47,00 Euro konnte ich gerade noch verzichten. Der 200g „New York Cheeseburger“ mit würzigen Tomatenwürfeln und Käse überbacken, dazu Pommes frites und frischer Coleslaw für etwa 8,00 Euro tat es auch. Schmeckte klasse, wie in Amerika! Dazu gab es dann auch tatsächlich das erste Hamburger Bier des heutigen Tages in der Hansestadt: „Holsten“.

"New York Cheeseburger" im "Block House" in Hamburg

"New York Cheeseburger" im "Block House" in Hamburg

Um 19.15 Uhr ging es dann mit dem „Metronom“ zurück nach Bremen und wir konnten auf einen tollen Tag in einer genialen Stadt zurückblicken! Das schreit natürlich nach einer Wiederholung…

Rückfahrt mit dem Zug nach Bremen

Rückfahrt mit dem Zug nach Bremen

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