Udo Jürgens Tournee 2004: Stadeum Stade

Das Stadeum in Stade

Das Stadeum in Stade

Am 18. 02. 2004 geben Udo Jürgens und das Orchester Pepe Lienhard im Rahmen der Tournee 2004 ein Konzert im „Stadeum“ in Stade. Da diese Halle nur guten 1000 Besucher Platz bietet, gehört diese Veranstaltung zu den kleinsten Konzerten dieser Tournee.

Der Flügel aus Acrylglas ist der Mittelpunkt der Bühne...

Der Flügel aus Acrylglas ist der Mittelpunkt der Bühne...

...und wurde zum Markenzeichen für Udo Jürgens.

...und wurde zum Markenzeichen für Udo Jürgens.

17.30 Uhr: Im Saal ist absolute Ruhe, alle Aufbauten sind fertig...

17.30 Uhr: Im Saal ist absolute Ruhe, alle Aufbauten sind fertig...

...und die Instrumente stehen zunächst für den Soundcheck bereit.

...und die Instrumente stehen zunächst für den Soundcheck bereit.

Mit diesen Geräten wird das Licht gesteuert und gestaltet

Im hinteren Teil der Halle befanden sich das Mischpult für den Ton, von dem jedes einzelnde Instrument angesteuert werden kann.

Blick zur Bühne von den Mischpulten

Viele der Lichteffekte werden von den Mitarbeitern während der Show von Hand und nicht automatisch geschaltet.

Mit dieser Kamera werden Einstellungen gefilmt, die später hinter den Musikern auf der Leinwand zu sehen sind

Mit dieser Kamera werden Großaufnahmen eingefangen...

Blick durch den Sucher der Kamera zur Bühne

...und auf die Leinwand im Hintergrund geworfen.

Soundcheck

18.00 Uhr: Soundcheck

18.00 Uhr: Soundcheck

18.00 Uhr: Soundcheck

20.00 Uhr: Der Saal hat sich gefüllt und nach dem Verstummen einer instrumentalen Einstimmungsmusik von Band, beginnt pünktlich das Konzert...

20.00 Uhr: Der Saal hat sich gefüllt und nach dem Verstummen einer instrumentalen Einstimmungsmusik von Band, beginnt pünktlich das Konzert.

Udo Jürgens und das Orchester Pepe Lienhard...

Udo Jürgens und das Orchester Pepe Lienhard...

...im Stadeum in Stade.

...im Stadeum in Stade.

Udo Jürgens plaudert mit dem Publikum

Udo Jürgens plaudert mit dem Publikum...

Udo Jürgens plaudert mit dem Publikum

...und erklärt Hintergründe seiner Lieder.

Ich weiß, was ichz will

"Ich weiß, was ich will"

Bei Der Schrei des Löwen trägt Billy Kudzoe...

Bei "Der Schrei des Löwen" trägt Billy Kudzoe...

...eine Nationaltracht seiner Heimat Ghana.

...eine Nationaltracht seiner Heimat Ghana.

Eine Hand ist keine Faust

"Eine Hand ist keine Faust"

Eine Hand ist keine Faust

"Eine Hand ist keine Faust"

Was ich Dir sagen will / The Music Played...

"Was ich Dir sagen will" / "The Music Played"...

...Udo Jürgens im Duett mit Kent Stetler.

...Udo Jürgens im Duett mit Kent Stetler.

Nach Merci, Cherie folgt der Song...

Nach "Merci, Cherie" folgt der Song...

...Es lebe das Laster - die Halle tobt!

..."Es lebe das Laster" - die Halle tobt!

Es lebe das Laster

"Es lebe das Laster"

Ein Narr sagt Dankeschön

"Ein Narr sagt Dankeschön"

Ein Narr sagt Dankeschön

"Ein Narr sagt Dankeschön"

Udo Jürgens bedankt sich beim Publikum und...

Udo Jürgens bedankt sich beim Publikum und...

...kommt wenig später im Bademantel zurück.

...kommt wenig später im Bademantel zurück.

Das letzte Lied mit dem Orchester Pepe Lienhard...

Das letzte Lied mit dem Orchester Pepe Lienhard...

...ist der Song Griechischer Wein.

...ist der Song "Griechischer Wein".

Griechischer Wein

"Griechischer Wein"

Griechischer Wein

"Griechischer Wein"

Griechischer Wein

Nach "Griechischer Wein" folgen...

Zugaben alleine am Flügel im Bademantel

...noch einige Zugaben ohne Orchester.

In der Konzertpause hörte ich in den Unterhaltungen der Besucher heraus, dass viele die bekannten alten Lieder bisher vermißten. Unter Umständen aus diesem Grund haben Udo Jürgens und das Orchester Pepe Lienhard ein langsames Lied zu Beginn der zweiten Konzerthälfte gestrichen: Es ertönte das Intro zu „Es lebe das Laster“ als noch einige Besucher nach der Pause ihre Plätze einnahmen. Der Vorhang hob sich und der Flügel im Vordergrund und das Orchester im Hintergrund waren zu sehen. Nicht wie gewohnt saß Udo Jürgens an den Tasten und begann mit dem Song „Die Leichtigkeit des Seins„, sondern er kam von der Seite auf die Bühne. Im Hintergrund waren bereits die Anfänge zu „Ich weiß, was ich will“ zu vernehmen. Diese Änderung war zwar schmerzlich, aber es hat der Atmosphäre in der Halle nicht geschadet – ganz im Gegenteil. Noch schmerzlicher war für mich allerdings, dass auch an diesem Konzertabend „Schöne Grüße aus der Hölle“ nicht zum Konzertprogramm gehörte…

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